Tag-Archiv für 'pott'

Skandal: Unternehmen geht Gewinn vor Mitleid.

Letzte Woche hat Media Markt Sachen verschenkt, jeder zenhte Einkauf war umsonst, so die Werbung. Um diese 10% zu ermitteln sollte also gelost werden. Die Kund_innen von Media Markt hat das natürlich gefreut wie nichts, da haben die doch mal die Chance gesehen das Unternehmen so richtig auszutricksen. So auch Familie Weyer, die sind also flugs mit ihrem »ich bin doch nicht blöd«-Brett vor dem Schädel losgerannt in Richtung Media Markt und haben dort eingekauft, also alles was man gerne mal zurückerstattet kriegen würde. Die geniale Denke: entweder wir werden ausgelost oder wir gehen von der Kasse zum Infotisch und geben das alles wieder zurück. Aber dann: Media Markt will nicht. Statt Bargeld gibts Wertgutscheine. Da steht da natürlich fest: Betrug. Media Markt habe ja prinzipiell zugesagt, dass man beim Umtauschen Geld zurückbekomme. Oder um es mit den Worten von Familie Weyer zu sagen:

Die Weyers sitzen auf Kartons mit Waren im Wert von über 2000 Euro und sind der Meinung, dass sie »arglistig getäuscht« wurden. »Ich behaupte, dass die Aktion bewusst so geplant war«, ärgert sich der Rentner. Und seine Tochter, als Betriebswirtschaftsstudentin an der Uni Essen in Finanzangelegenheiten durchaus bewandert, moniert: »Die haben die Geiz-ist-geil-Mentalität ihrer Kunden ausgenutzt.«

Schamlos ausgenutzt, und das mit vollem Bewusstsein. Das Leben kann schon echt hart sein vor allem an Tagen an denen man teifschürfende Fakten bemerkt wie dieses: Kapitalistische Untenehmen sind immer noch keine Samariter für die gebeulteten Arbeiter_innenseelen unterm Smog der Zeche Zollverein. Familie Weyer will jetzt gegen die bösen hinterlistigen Kapitalist_innen klagen um nicht auf den Produkten sitzen zu bleiben, die man für gekauft dann eben doch nicht haben will. Eine Anwältin hätten sie vielleicht früher fragen sollen, die kann jetzt auch nicht mehr helfen. Aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich, wenn man schon nicht im Studium der Wirtschaft der Betriebe erfährt, dass der Gewinn das höchste der Gefühle ist und bleibt.

Quelle: Der Westen – Kunden fühlen sich von Media Markt »arglistig getäuscht«

cutted- pasted 24. und 25. 09. 2009

dieStandard.at

»Tendenz steigend«

»WAVE«-Frauenkonferenz in Wien eröffnet: In Europa fehlen 80.000 Plätze in Frauenhäusern – Besonders betroffen von familiärer Gewalt sind Migrantinnen

Strafen für Burkaträgerinnen

»Verstoß gegen Vermummungsgesetz«: Rechtsextremer Bürgermeister heizt Debatte mit rassistischem Beschluss an

Diese Toleranz des Abendlandes ist doch immer wieder schön anzuschauen.

der Westen – Hip-Hop und Politik

Ratet mal welcher Oberdepp aussem Pott vorhat sich ins Parlament einzubringen. Richtig:

Bürgernah und kontrovers: Hiphop-Künstler Marcel Wojnarowicz kandidiert als Parteiloser in Duisburg für den Bundestag.

gulli.com – Blog abgeschaltet – Karriere beendet

Für Lilly Allen ist es aus und vorbei. Keiner hat ihre Botschaft verstanden, dass Filesharing böse ist. Deswegen beendet sie nun nicht nur ihre Blogger-Karriere sondern auch ihre musikalische.

taz.de

»Straßenblocks unter Gas«

In Pittsburgh ist es zu schweren Ausschreitungen zwischen G-20-Gegnern und der Polizei gekommen. Dabei wurden Reizgas und offenbar auch Gummigeschosse gegen die Demonstranten eingesetzt.

Schön selbstentlarvend die Freund_innen der Demokratie unter den Gegendemonstrant_innen: »Ungehorsam ist wichtig für die Demokratie.«

Die Legende von der Langeweile

Der Medien-Vorwurf des inhaltsleeren, öden, entpolitisierten Wahlkampfs ist heuchlerisch: Es ist die Politik, die unter der Art ihrer öffentlichen Präsentation leiden muss – und mit ihr die Wähler. VON PHILIP MANOW

Bisher einer der besten Texte, die ich die letzten Wochen zum Prozedere der demokratischen Wahl gelesen habe.

cracked.com – 7 Vampires Around the World Worse Than The Ones In Twilight

True Blood, Twilight, The Vampire Diaries, Larry King – Vampires are everywhere these days. Actually, they‘ve always been everywhere. It seems like every culture on Earth has some version of the vampire.

Spiegel Online – Häftling betrinkt sich mit Handwaschgel

>a href=“http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,651376,00.html“>http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,651376,00.html

Und for the lulz noch eine Meldung aus den Malediven, bevor wir zur allseits beliebten Kategorie YouTube kommen:

dnews.de – Minister der Malediven tagen unter Wasser

Das Kabinett der Malediven, einer Inselgruppe im Indischen Ozean südwestlich von Indien hat Unterwasser-Sitzungen angekündigt.

Muse: Unbemerkter Rollentausch im TV


via jetzt.de

Das Bierbeben – Mach deinen Fernseher kaputt

Super Lied:

cutted-pasted 23.09.2009

gulli.com – Piratenjagd teurer als Filesharing-Verluste

Während in Großbritannien eine heftige Diskussion über die Notwendigkeit und die Ausmaße eines möglichen Three-Strikes-Gesetzes entbrennt, steht bereits jetzt fest: Die Jagd nach den Piraten wird mehr kosten, als die Contentindustrie in einem Jahr an Verlusten bilanzieren wird.

heise.de – Frankreich: Harte Strafen für Urheberrechtsverletzung per Filesharing

Die französische Nationalversammlung hat die lange umkämpften Strafvorschriften des „Gesetzes zur Verbreitung und zum Schutz kreativer Inhalte im Internet“ am gestrigen Dienstag endgültig abgesegnet. Das Gesamtvorhaben will in Frankreich das auch hierzulande viel diskutierte Verfahren zur „abgestuften Erwiderung“ auf Urheberrechtsverstöße im Netz aufsetzen. Von Anfang 2010 an drohen Rechtsverletzern damit nach zwei Verwarnungen per E-Mail und Brief einjährige Sperren ihres Internetzugangs. Dazu kommen gegebenenfalls Geldbußen in Höhe von bis zu 300.000 Euro und eine dreijährige Gefängnisstrafe.

Und ein wenig aus der freiwilligen Selbstzensierung, Heise berichtet über die Rückrufaktion des neuen Wolfensteins wegen der Aufregung um ein einzeles im Spiel verbliebenem Hakenkreuz:

heise.de – Activision Blizzard ruft Wolfenstein zurück [Update]

Der Spiele-Publisher Activision Blizzard hat offenbar in Deutschland den Ego-Shooter Wolfenstein zurückgerufen. Betroffen sein sollen alle verfügbaren Versionen für PC, Xbox 360 und Playstation 3. In einem an den Einzelhandel verschickten Schreiben heißt es, dass die vorhandenen Exemplare aus dem Sortiment genommen und zurückgeschickt werden sollen. Dieser Aufforderung sind bislang jedoch noch nicht alle Händler nachgekommen. So war das Spiel am Dienstagnachmittag noch in zahlreichen Online-Shops verfügbar.

Faszinierend übrigens, dass das Deutsch in der Cut-Version für Deutschland wesentlich schlechter ist als in der Original-Version.

sueddeutsche.de – »Ich war als Unruhestifterin verschrien« Interview mit Rugiatu Turay

Rugiatu Turay hat am eigenen Leib erfahren, wie schrecklich Beschneidungen sind. Nun kämpft sie dagegen – und setzt sich so in Sierra Leone Gefahren aus.

HATE – Auf deiner Ecstasy ist ein Hakenkreuz

SMS, circa Sonntag Mittag nach der Hate-Release-Party vom Vorvorabend. »Hey Alter, komm vorbei! Keta-After-Hour bei Herta Däubler-Gmelin, später Blechrauchen, Anti-Fa oder Lindenstraße.«

So oder ähnlich lesen sich die Nachrichten, die man als Autor von den Herausgebern dieses Magazins erhält. Nur vielleicht in noch krasserem Befehlston. Der Ausweg aus der Einheit von Image und Life ist hier offensichtlich nichts wert. Hate ist die Party. Okay, erstmal Handy aus.
Ein Text von Linus Volkmann übers Ausgehen. Okay, dagegen.

Der Wahlkampf geht zu Ende, die Berichte werden immer niveauvoller

stern.de – Spitzenpolitiker im Kulturcheck

Teil 1: Angela Merkel
Teil 2: Frank-Walter Steinmeier
Teil 3: Theodor zu Guttenberg

jetzt.de – Wie es bei Steinmeier in der WG war

SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier lebte 15 Jahre in einer studentischen Wohngemeinschaft. Mit jetzt.de spricht er zum ersten Mal ausführlich über diese Zeit – er erzählt von Wäsche mit Heizöl-Aroma, von Feten mit viel Handkäse und seiner einsamen Promotion im »Hexenhaus«.

Wird der Pott zur Stadt?

derwesten.de – Masterplan Ruhrstadt: »Ein bürokratisches Monstrum«

Essen. Ein Bürgermeister, eine Vorwahl und ein Kennzeichen: So kann aus dem Ruhrgebiet doch noch die Ruhrstadt werden, glaubt der Verein „Pro Ruhrgebiet“ und hat dazu jüngst einen Zehn-Punkte-Plan vorgelegt. Kritiker sprechen bereits von »verschenkter Luft« und einem »bürokratischen Monstrum«.

YouTube

Martin Sonneborn bei der NDR Talkshow letzten Freitag

Der Pink Rabbit besucht Vertriebene


via

Meine Startseite habt ihr.

Auf der Demo trugen enttäuschender Weise einige verblendete Kids eine DDR-Fahne mit sich. Angewidert von einer deutschen Nationalfahne auf einer Antifa-Demo, zogen einige Demo-TeilnehmerInnen ihnen diese ab und gaben ihnen auf Nachfrage die Fetzen wieder. Das Wappen des Spitzelstaates konnten sie im Stück abreißen. Die Bilder von der Verbrennung wurden uns heute zugespielt.

Mit diesen Worten begrüße ich die Demo-Prolls auf meinem Blog. Die Demo-Prolls sind notorische Gegner von allem was sie als antideutsch erkannt haben mögen, und der DDR. Deswegen gehen sie dann nachts auf einen kleinen Spielplatz im Vorort ihres Heimatdorfes (ich würde jetzt gerne raten, aber dann werd ich des Outings verdächtigt, also denkt euch selber was aus) und spielen coole Jungs. Coole, ahrte Jungs natürlich, Mann will ja Demo-Proll sein. Nebenbei noch ein bißchen Achtel-Wissen aus der täglichen FAZ-Lektüre über die DDR eingestreut und fertig ist die schemenhafte Zeichnung eines vorbildlichen Szenezombies. Es kann so einfach sein. Hab ich was vergessen? Ach ja, stumpfes Hinterherlabern von grundfalschen behauptungen Part 3:

Aber nicht, dass das S5 besser wäre. Dort durfte man auch mit Nationalfahnen herumlaufen und machte lieber ein identitäres Konzert, als sich auf die Nazis zu konzentrieren.

Voll schlimm diese S5-Leute, erst nen Konzert veranstalten und dann auch noch Israelfahnenträger_innen nicht verprügeln. Oder ihnen wenigstens den Davidsstern aus der Fahne schneiden. This is what antinationalism looks like.
Zum Glück gibt es sie noch die guten Kommentare, und diesem kann ich mich voll und ganz anschließen:

DAS
meine Damen und Herren 12.09.2009 – 18:39
ist mehr als repräsentativ für die linke Szene in Dland. Auf die Startseite damit!

Wie wahr.


P.S. Ich sehe schon die bitterbösen Indy-Kommentare, aber bitte tut mir einen Gefallen, lasst euch mal was neues außer antideutsch einfallen um mich zu beleidigen, okay? Das zieht nicht so wirklich.

Diesen Staat zerstören.

Während ich diese Zeilen schreibe passiert auf der Welt einiges, was einer Berichterstattung bedarf und dem kritischen Blick deutscher Blogger_innen erst recht. Um das soll es mir aber nicht gehen, das Elend gibt es überall und dass es zurückgeschlagen wird darum kümmern sich Tocotronic. Ich könnte mich also um die Sonnenseite kümmern, und das noch nichtmal metaphorisch, denn pünktlich zum Event des zweiten Halbjahres hier in Hannover, nein nicht die CDU-Wahlkampfveranstaltung gestern, der Naziaufmarsch morgen hat die sich blicken lassen und meine Illusionen eines nahenden Herbstes, der die Endorphin gesteuerten Hackfressen endlich wieder in ihre Wohnungen treibt und ihnen noch dazu das Endorphin entzieht, zerstört. Das ist schade, aber nur ein bißchen. Beruhigt kann ich ohnehin sein, die Jahreszeiten in ihrem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf, das ist wahr, das schwör ich. Und gegen ein wenig Sonne kann man auch nichts haben. Wenn nur mein Magen nicht so zerstört wäre. Aber zurück zum Naziaufmarsch. Da wird die Volksfront für ein besseres Deutschland (und bevor sich wieder irgendsoein_e Linke_r über meinen Titulierungen beschwert: Damit meine ich nicht die Antifa-Gruppen, die auf einer Antifa-Demo einen Antifa-Block bilden. Das wiederum finde ich aber sehr erheiternd.) sich wieder einmal zeigen und ihre Fahnen gegen Nazis schwingen, ein bißchen Nazis raus krakehlen, die Frage nach dem Wohin nicht beantworten (können wollen) und sich bei Bratwurst und Bier den Tag vertreiben. Letzteres find ich eigentlich lobenswert, aber ich erwähnte es: Mein Magen.
Was wollte ich nochmal sagen? Ach nichts. Aber weiterschreiben kann ich trotzdem. Das ist das schöne am Internet, man kann nichts sagen und trotzdem auf Veröffentlichen klicken. Danach interessiert es niemanden und vergessen wird es auch nicht. Wenn das nichtmal genial ist.
Aber zurück zu der großen Bude der Lokalpolitik: Gehen wir das chronologisch an: Als ich mich gestern auf den Weg durch Hannover machte um Popstars zu gucken kreuzte mein Weg die Innenstaft und dort das Steintor, wie es das Schicksal so will (ich bin mir sicher, dass es das Schicksal war, weil das es normalerweise nicht gut mit mir meint) hatte sich die CDU samt Kanzlerin zu einer kleinen Party eingefunden. Auf dem Weg dorthin begenete ich Menschen mit attac-Fahnen, dort hatte sich dann alles mögliche und noch viel mehr versammelt. Neben zwei Hundertschaften Bullen, die einfach überall standen und einen grimmig anguckten, war der Rest von Deutschland auch da. Ökos mit Plakaten für die Anti-Atom-Demo in Berlin letzte Woche (die, die voll riesig war und so ein mega-mächtiges Zeichen für die Gutmenschlichkeit gesetzt hat), Piraten, die ihre Fahnen geschickt im Publikum platziert hatten, Nazis, die von den Bullen am Rand gehalten wurde, Linke, die Nazis gucken wollten. Pünktlich zu meinem Erscheinen, und als letzter Beweis, dass es das Schicksal auf mich abgesehen hat, bedankte sich der Moderator bei irgendeinem Zuckertyp (nicht die Zeitung) mit den Worten »Niedersachsen ist ein Zuckerland« und leitete über zu der Verabschiedung: »Und jetzt möchte ich euch bitten, wie es bei CDU-Veranstltungen üblich ist nach vorne zu kommen und die deutsche Nationalhymne zu singen.« Umgehend setzt die Musik ein, eine Bewegung nach vorne war nicht zu erkennen (ich vermute ja, dass einfach keine CDU-Wähler unter den »7000 Menschen« [Moderator] waren) und mitsingen tat auch niemand. Wenn doch wurde es von den Boxen überschallt. Wenigstens etwas. Den Gipfel des Abschaums erreichte die Partei von Angie als gleichnamiges Lied von den Rolling Stones gespielt wurde. »Ich bin mir sicher, dass Mick Jagger sich dabei was gedacht hatte.« Ich auch, aber nicht das was ihr draus machtet.
Als Jan Delay (guter Sprung, oder?) noch ein wenig klarer im Kopf war und sich das mit der Nation nicht ganz so zu Herzen nahm, also die Zeit in der er gute Musik machte, da htte er ein Elektro-Projekt namens La Boom und dieses hatte ein Lied, das nennt sich Burn Engholm, und das rettete mir gestern abend auch das Leben. »Das ist ein Angriff gegen den Staat, gegen die Demokratie in Form der Stadt-Guerilla.«

La Boom- Burn Engholm

Und dann sind wir auch bei heute und morgen, denn es heißt gegen die Nation und ihre Fans, also vor allem gegen die ganz rechts. Aber irgendwo muss man ja anfangen, sagt die Bewegung und da ist es viel einfacher einfach gegen die zu sein, gegen die sowieso alle was haben (Um unterstellenden Kommentaren vorzubeugen²: Ja, ich habe den Aufruf gelesen, Nein er hat micht nicht davon überzeugt, dass ihr ein allzu großes Problem mit der bürgerlichen Gesellschaft habt). Um nochmal auf das Demo-Konzept zurückzukommen, das versteh ich nämlich immer noch nicht. Es gibt Samstag eine antifaschistische Demo, im Antifa-Jargon DGB-Demo genannt, und auf dieser Antifa-Demo gibt es einen Antifa-Block für Antifas. Ok. Macht irgendwie Sinn wenn man Antifa ist, aber warum macht man am Abend vorher noch eine Antifa-Demo!? Da sind doch nur Bullen da, man trifft ein paar Demokrat_innen. Muss man vielleicht ja aber auch nicht verstehen. Ich werde auf jeden Fall gleich tanzen gehen. Das ist nämlich viel sinnvoller. Und dann zur Vorabenddemo gehen, einen nützlichen Zweck muss es ja haben, dass ich sämtliche Stufe 7 Beleidigungen aus dem Pott auswendig gelernt habe.
Sonntag wird dann hier übrigens gegen Boehringer demonstriert, weil die Schweine töten, die Schalker. Was für ein Wochenende. Zum Abschluß aber noch ein wenig Musik:

Wie geil das ist, ein Musik-Video wo an nem Bus rumgewerkelt wird. Extraklasse.

Für den Ruhrpott 4 Life.

Rapnostalgie und sowieso Nostalgie:


rockstar bloggt auch gute Musik möchte ich sagen.

Zurück

♥Tekknoatze ist wieder zurück. Nachdem ich mich am 24. abgeschoßen hatte, das ich am 25. Abends noch in den Genuss des ausklingenden Rausches gekommen bin. Egal. Am 25. Mittags hatte ich dann die Ehre von einem dieser Provinzbahnhöfe wieder in die schillernde Metropole Hannover zurückzukehren. Weil es die Bahn ist und das ein pünktlich sein wahrscheinlich kategorisch ausschließt hatte ich die zweifelhafte Ehre noch ein wenig die elenden Betonlandschaften westdeutscher Industriekultur anzugucken. Sah ungefähr so aus nur wesentlich höher und ohne Baum.
Lesen konnte ich zum Zeitvertreib auch nicht, dabei gab es sogar ein mannigfaltiges Angebot. Irgendwann ist dann der Zug doch noch gekommen und ich konnte mich niederlassen. Neben mir dann so ein Jungspund von der Bundeswehr, der ganz motiviert dabei war. Als er zwischendurch einen Kameraden anrief um ihn zu fragen ob er denn Morgen (also jetzt schöne Grüße Arschloch) Wache schieben würde dachte ich kurz an Wehrkraftzersetzung, es ging aber nur um die Rückfahrt. Schade eigentlich.
Kein Schlaf hat mich dann immerhin dazu gebracht im Zug mal einzupennen während ziemlich laut Tekkno aus meinen Kopfhörern schallte, hat aber irgendwie niemanden gestört.
Als ich aufwachte war der Bundi verschwunden möge der Pott ihn fressen. Dafür saß da nun eine etwas ältere Dame, die unglaublich in irgendein Parfüm eingenebelt war . Im Zug fällt das immer schwer mit niemanden Blickkontakt aufzunehmen, meine miesepetrigen Ausnüchterungsversuche wurden mit einem Lächeln kommentiert, wie nebenbei jedes Mal wenn ich aus dem Halbschlaf aufgewacht bin und den Fehler gemacht habe meinen Blick vom Fenster abzuwenden.
Das gute am ICE ist, dass der regelmäßig mal kaputt geht und dann der Aufschrei groß ist, solange er mit mir drin unterwegs ist allerdings seit Jahren sein Pensum zuverlässig abspult. Auch wenn die Leser_innenbriefe im aktuellen Spiegel von irgendwelchen Ingenieuren mich schon ein wenig beunruhigt haben.
Irgendwann (jetzt kommt der Teil, der auch eine Halluzination sein könnte) ist der Zug dann auch durch diesen urbanen Mythos namens Bielefeld gefahren, bzw. hat dort sogar gehalten. Ich habe die Chance natürlich genutzt um irgendeinen Beweis für die Existenz dieses Städtchens zu finden, gab es aber irgendwie nicht wirklich außer den üblichen Schwimmbad- und Kinokulissen. Immerhin ist Bielefeld bis jetzt die einzige Stadt gewesen, in der mal ein echter Nazi, kein Bulle oder Soldat oder DB-Wachspinner, in den Zug eingestiegen ist, soviel Achtlosigkeit hätte ich der Medienagentur Bielefeld beim Statist_innencasting eigentlich nicht zugetraut. Ich glaube um Bielefeld sollten sich mal die MythBusters kümmern.
Zuhause angekommen musste noch schnell ein Entertaimentprogramm ausgewält werden, irgendwie kam es zu Californication, eine unglaublich lustige und zum Schluß gar ein wenig spannende Serie. Auch wenn sie immer als Sex and the City für Männer beschrieben wurde konnte ich diese Allegorie kaum aufbringen. Hank Moody hat ja immerhn schon eine Familie samt Kind und versucht geradezu krampfhaft diese wieder ins Lot zu bringen. Wenn man die letzte Folge aus Zufall schon vorher gesehen hatte fehlt leider ein wenig die Spannung, bei nochmaligem Gucken der letzten Folge ist diese aber noch besser, weil mein alles angesprochene kennt und sich nochmal nachträglich drüber amüsieren kann. Mit gerade einmal 6 Stunden (12 Folgen a 30 Minuten) ist Californication nebenbei die perfekte Nachmittagsunterhaltung.
Jetzt werd ich mich wohl mal in den neuen Schal werfen meine Schuhe anziehen und meinen Magen wieder auf den neuesten Stand der Ernährung bringen und mich dann zu Allem Überfluss auch noch entscheiden was denn, wie und wo gefeiert wird, oder ob überhaupt, man wird ja nicht jünger.

♥Tekknoatze

Kleiner Nachtrag noch: Der Irrelevanzgewinn dieses Blogs wenn mal ein paar Tage keinen Unsinn in die Welt hinausbläst ist unglaublich. Und trotzdem schaff ich es irgendwie die 100 am wenigsten Irrelevanten Blogs nicht zu verlassen.

Frohe Weihnachten

♥Tekknoatze wird sich jetzt in die tiefe westdeutsche Provinz verkrümeln. ♥Tekknoatze hat noch keine Ahnung wie lange, 3 Tage aber wenigstens, das heißt soviel wie die restliche Vorwihnachtszeit habt ihr ohne ihn zu verbringen.
Irrelevantes, Stilistisches und einen ganzen Haufen Bewegungsmangel gibt es dann wieder.

♥Tekknoatze

Verwirrung stiften

Die Antifa Jugend Bochum schießt den Vogel ab. In ihrem neuesten Indymediastreich rechnen sie sich ganz frech antinationalen Bewegungen zu. Wenn sie sich mal länger als 20 Sekunden darüber Gedanken gemacht hätten, wären sie auf den selben Schluß gekommen wie ich: Eigentor.

Das Gegenteil von Gut…

wird in einer Stellungnahme der Antifa Jugend Bochum Bochum bezüglich der „Kritik ist eine Waffe“ Demo am Samstag mal wieder deutlich.

So heißt es dort:

Die Antifaschistische Jugend Bochum (AJB) und das Bochumer Polit-Cafè Azzoncao werden die antideutsche Demonstration am 1.März 2008 in Bochum weder unterstützen, noch an ihr teilnehmen.

So weit so falsch. Die Demonstration ist keineswegs eine Antideutsche, sondern eine, die einen (nötigen) Gegenpol vor Allem (natürlich nicht nur) zur Doof bleibt doof da helfen keine Pillen Demo der RAD/D stellt.
Zu keinem Zeitpunkt wird (und das machen Antideutsche ja pausenlos und ununterbrochen diese identitären Spinner) von der Nötigkeit Israels geredet, sondern es geht um den Kapitalismus.

Die „Kritik“ geht dann erst los:

Unsere Gruppen stehen der positiven Bezugnahme auf Nationen und Nationalismus, der in diesem Aufruf zu Tage tritt, mehr als ablehnend gegenüber. Wir billigen in keiner Weise die diffuse Grundannahme dieser Gruppen, welche „die JüdInnen“, die AmerikanerInnen, „die Deutschen“, etc. zu einem Kollektiv zusammenschrauben will. Dass man sich hier bei der völkischen Ideologie bedient, die man abzulehnen vorgibt, ist mehr als offensichtlich.

Zu aller erst der Aufruf kann auf der Mobilisierungsseite gelesen werden, hier um genau zu sein.
Um 17.49 am 26.02.2008 ist in dem ganzen Aufruf kein einziger positiver Bezug auf eine Nation zu lesen. Welche Nationen genau soll natürlich nicht vorenthalten werden:

Besonders die Staaten Frankreich und die U.S.A., die hier explizit als positive nationalistische Bezugspunkte gesetzt werden, haben in ihrer Vergangenheit (Kolonialismus, Sklaverei, Assimilationspolitik, etc. pp.), eindrucksvoll bewiesen, dass auch ohne explizit völkisch-deutsche Ideologie Genozide, Rassismus und Unterdrückung von Minderheiten bzw. vermeintlich minderwertiger Menschen möglich sind. D.h. natürlich nicht, dass die Singularität der Shoah hier in Frage gestellt wird.

Was auch zu keinem Zeitpunkt angezweifelt wird. Sowohl Frankreich als auch die USA werden tatsächlich explizit erwähnt, allerdings dahingehend, dass die deutsche Nation sich von diesen Staaten (und anderen Staaten generell) unterscheidet. Heißt also Frankreich und die USA werden zum Zeitpunkt der Analyse des Bestehenden als Vergleich zu Deutschland gesetzt.
Diese Analyse ist nebenbei auch dringend nötig. Deutschland mit anderen Nationen komplett gleichsetzen zu wollen kann durchaus als Form des Geschichtsrevisionismus definiert werden.
Niemand innerhalb linker Zusammenhänge wird außer Frage stellen, dass sowohl Frankreich als auch die USA rassistische und chauvinistische Politik betrieben haben und dies verteidigen.
Das Thema ist aber nicht Thema des Bochumer Aufrufes folglich vergleicht die AJB, um sich einer Redensart zu bedienen, hier Äpfel mit Birnen.

Das sog „3. Reich“ und die völkische Ideologie allein auf ein „fehlenden positiven Bezugspunkt“ der „Deutschen“ zur Nation zurückzuführen ist plump und unwissenschaftlich. Die Entstehung der faschistischen und insb. der völkischen Ideologie auf ein geschichtliches Datum in der Entstehungsgeschichte des Deutschen Kaiserreiches festzuschreiben ist nicht nur fahrlässig, sondern einfach historisch falsch und unterschlägt ganze Bereiche der Geschichtswissenschaft.

Nun gut, Danke für das Herausposaunen einer solchen Meinung, leider fehlen hier komplett die Argumente. Das angebliche Falsche wird als falsch abgetan und damit hat sich das. Diesen Absatz damit zu widerlegen fällt somit unglaublich schwer aus, weil wo kein Argument da kein Gegenargument.
Der Absatz im Aufruf, in dem das Wort Bezugspunkt auftaucht liest sich so:

Anders in Deutschland, hier gab es keine erfolgreiche bürgerliche Revolution. Der Nationalstaat wurde ‘von oben’ gegründet. Dementsprechend fehlt auch ein positiver Bezugspunkt für das Nationalverständnis.

Was so im Kontext des vorher geschilderten ursprünglichen (nicht heutigen) Bezuges auf den Begriff in Frankreich auch richtig ist. In Frankreich war das Bekenntnis zur Nation ein Bekenntnis zur Revolution, in Deutschland hingegen fehlt diese Revolution. Somit können sich revolutionäre Kräfte auch nicht auf jene beziehen. Das Zitat ist nebenbei immer noch aus dem Absatz über die Spezifik der deutschen Nation, und die von oben gegründete deutsche Nation. Zu keinem Zeitpunkt wird hier behauptet alleine diese Besonderheit in der Gründung Deutschlands sei der einzige Grund für das dritte Reich, völkischer und faschistischer Ideologien.
Das Wort Grund kommt alleinestehend nichtmal im Aufruf vor.

Auch positive Bezüge zum Militär und Militarismus, wie sie im Aufruf zutage treten, liegen uns fern.

Auch das ist wieder eine Meinung, in Zukunft wäre es vielleicht angebracht die betreffenden Stellen des Aufrufs offenzulegen, oder besser noch den ganzen Aufruf, den man gelesen haben will.
Zumindest in dem Aufruf, den ich gelesen habe wird sich nicht positiv auf einen Krieg bezogen oder gar Militär verteidigt. Die Passagen, in denen das Wort Krieg im Aufruf erscheint lesen sich so:
1.:

Durch die Erschließung neuer Absatzmärkte oder die Vernichtung von Wert, was sowohl harmlos in Form von Firmenpleiten etc., als auch gewalttätig in Form von Krieg geschehen kann, schafft der Kapitalismus es jedoch aus eigener Kraft diese zu überwinden.

2.:

Ähnlich definieren sich die USA über den Unabhängigkeitskrieg und noch heute bekommt jede/r, der/die auf dem US-Territorium geboren wird, die Staatsbürgerschaft.

3.:

Zwar wurde der Volksstaat von den Alliierten zerschlagen, aber die Entnazifizierung wurde, angesichts des Kalten Krieges, nie konsequent durchgeführt.

Hmm okay, der Sieg der Allierten über Deutschland, der hier erwähnt wird wurde natürlich in anderen Zusammenhänegn schonmal positiv gedeutet, das scheint zu reichen.
4.:

Ganz davon zu schweigen, dass das so genannte Wirtschaftswunder keines war, sondern auf dem durch Vernichtungskrieg und Zwangsarbeit akkumulierten Kapital beruhte.

5.:

Nicht zufällig war es eine Regierung aus Ex-Linken der 68er-Generation, die den dritten deutschen Angriffskrieg gegen Serbien in einem Jahrhundert führte und die Anfang der Neunziger begonnene Neuordnung Jugoslawiens nach deutschen Interessen und völkischen Prinzipien vollendete.

Nachdem Krieg also keineswegs positiv dargestellt wurde gehts nun weiter:

Wir sehen in der hier dargebotenen antideutschen Kritik an linker bundesdeutscher Politik der letzten 40 Jahre keine Relevanz, da sie kaum mehr ist, als eine pseudowissenschaftliche Vereinfachung und Verzerrung. Ihr einziger Sinn ist die identitäre Selbstinszenierung einer selbsterklärten Elite, die in oberlehrerhafter Pose anklagt und belehrt.

Erstens einmal ist linke bundesdeutsche Politik der letzten 40 Jahre keineswegs vorbehaltlos zu betrachten und zweitens haben es die zu der Demo aufrufenden Gruppen immerhin geschafft eine sachlich und logische Argumentation an den Tag zu legen und nicht versuchen alles von vorneherein mit einem Schlagwortn von Seiten der AJB dann „antideutsch“, in Verruf zu ziehen.
Das was von Seiten der boykottierenden Gruppen alles kritisiert und vollkommen argumentlos niedergemacht wird erinnert mich viel eher an „oberlehrerhafte Posen“, dass antifaschistische Zusammenhänge im Ruhrpott einiges zu lernen haben sollte kein Geheimnis sein, und sie könnten ja was lernen, wenn sie es mal für nötig hielten vorbehaltlos einen Sachverhalt, wie diesen Aufruf zu analysieren und nicht alles auf den Aspekt „antideutsch“ zu reduzieren.
Wir nähern uns dem Ende aber eine entschiedene Ablehnung darf natürlich nicht unbekräftigt formuliert werden deswegen:

Eine realitätsferne Gesellschaftskritik, die in der oben beschriebenen Weise daherkommt, und das Patriachat, den Rassismus, die Ausbeutung natürlicher Ressourcen und den Wirtschaftchauvinismus der so genannten 1.Welt gegenüber der so genannten 3.Welt relativiert bzw. völlig ausklammert, ist nicht die Unsrige.

Hier wird dann also die Analyse der Kapitalverhältnisse seitens des Demobündniss mit einem weiteren Schlagwort belegt „realitätsfern“ (eins fehlt noch das kommt gleich). Der Kapitalismus wird hier wieder auf einzelne Scheußlichkeiten innerhalb des Systems reduziert die da natürlich wären, die böse „1. Welt“, die aus reiner Boshaftigkeit die „3. Welt“ ausbeutet.
In der Tat aber wird der Gegensatz zwischen arm und reich bzw. der ProletarierIn und KapitalistIn durchaus erwähnt. Dieser Gegensatz ist letztendlich auch das Herrschaftsverhältnis, das von Seiten der industrialisierten 1. Welt gegenüber der nicht so industrialisierten 3. Welt Anwendung findet: Die KapitalistInnen beuten die ArbeiterInnen aus, dies geschieht aber keineswegs nur von der 1. in die 3. Welt sondern genauso innerhalb der dritten Welt selber. Die Forderung also explizit eine Ausbeutung der 1. gegenüber der 3. Welt zu kritisieren vernachlässigt, dass nicht nur die multinationalen Konzerne ausbeuten und verkürzt so die Kritik am Ganzen des Kapitalismuses, die von Seiten des Bochumer Demobündnis gefordert wird.
Sicherlich wird in dem Demoaufruf nicht noch explizit ein „Gegen Rassismus, Sexismus, und [beliebige Herrschaftsform einfügen]“ drangehängt was angesichts des Mottos der Demo aber auch weder Thema noch explizit nötig ist, wenn zum Schluß die Emanzipation aller Menschen gefordert wird. Das beinhaltet auch eine Emanzipation von Rassismus, Sexismus etc.
Der Schenkelklopfer zum Schluß darf natürlich nicht fehlen:

Ein wirklich emanzipatorisches Potential können wir dieser Demonstration beim besten Willen nicht abgewinnen. Sie ist vielmehr Ausdruck spätpubertärer Kriegs- und Machtphantasien einiger junger Deutscher.

Hmm na gut. Dann solltet ihr vielleicht jetzt nochmal über euren text nachdenken, dann unvoreingenommen den Aufruf lesen und eure Definition von „emanzipativ“ überdenken.
Denn auch hier werden Sachverhalte in den Aufruf der Demo projeziert, und somit benutzt um die zu der Demo aufrufenden Gruppen zu diskreditieren, die so ganz einfach nicht gegeben sind. Zu keinem Punkt des Aufrufes werden Kriegs- und oder Machtphantasien ausgelebt geschweige denn geäußert.
Das die aufrufenden Gruppen aus Deutschland kommen ist wohl so, tut die AJB aber genauso, und das die Menschen innerhalb der Gruppe ausnahmslose „junge Deutsche“ seien beweist einmal mehr die seltsamen Gedankengänge der unterzeichnenden Gruppen nur um es euch mal kurz vor Augen zu halten:
1. Die AJB definiert sich als „Jugendantifa“. Eine Frage, was sind Jugendliche bitte sonst als junge Menschen? Was ist das also für eine Kritik an einem Bündnis, Menschen als „jung“ negativ zu beurteilen, wenn man selbst jung ist?
2. Die Menschen dort sind also „Deutsche“? Um euch mal kurz ein Zitat eures Pamphlets vorzuhalten:

Wir billigen in keiner Weise die diffuse Grundannahme dieser Gruppen, welche „die JüdInnen“, die AmerikanerInnen, „die Deutschen“, etc. zu einem Kollektiv zusammenschrauben will.

Wer schraubt hier wen zu was zusammen?

Drüber gestolpert bei nokrauts.
Text der AJB und des Azzoncaoplenums (?) hier.

♥Tekknoatze

Solidarität mit allen Opfern von Polizeigewalt!

Man beachte die theoretischen Ausführungen gegen Ende des Videos seitens des Opfers.

„Linker“ Irsinn Part 2

Heute: AntikapitalistInnendemo in Essen

Viel will (und muss) ich gar nicht schreiben. Das haben andere schon ganz zuverlässig getan.
1. Die Antifa Duisburg, die einen Bereicht über die Demo verfasst haben und auf der Demo ein die Sache gut treffendes Flugblatt verteilt haben.
2. Tofu, der den CNN-Livereporter spielte und dabei das schwachsinnigste Antikapflugblatt der letzten Jahre fotografierte.

Mir bleibt nicht mehr zu sagen außer: Aua das muss weh tun.
Und natürlich der Hinweis auf eine vernünftige Demo am 01.03 in Bochum.