Archiv der Kategorie 'Alkoholblogging'

Uberclassic.

Madness plus Colgate-Werbung? Einfach nur gut:

Alltime Classics

Göttliche Zitate aus den gesammelten blogsport Werken. Heute neo im Freidrehmodus über Israel, Szene, Hippies und Zecken.

Kein Begriff, keine dialektische Herangehensweise, nichteinmal eine zur Analyse der Jetztzeit ausreichende Rezeption des Bestehenden, nur Denunziation und Sprüche.

#5377
Weißte Bescheid.

Found

»Think about it,« said Eran Soroka, basketball writer for the newspaper Ma‘ariv. »Iran, one of the countries that wants to eliminate us, has a player in the NBA (Hamed Haddadi, Memphis Grizzlies). Iceland has had a player in the NBA. Latvia, Italy, France, Russia, but no Israel? This is like an insult to us.«

me loled.

Ernst Busch-Stalin, Freund, Genosse

Animal Collective – Fireworks

Found

tenpounds Replik auf AKA:

So geht’s ja nun nicht, liebe „Mitglieder_innen“ von Analdüse, Kniefick & Axiom! Lachen könnt ihr nicht, von Realpolitik habt ihr keine Ahnung, und mit der deutschen Sprache steht ihr auf dem Kriegsfuß. Macht doch mal Satire, also das, „daß vor allem Spaß haben will“, denn Spaß, den könnt ihr gebrauchen, echt jetzt, „keine Ausrede, sondern irgend was anderes“, nämlich: ein guter Rat.

Fledermaus!

Wenns um Fledermäuse geht kennt der/die/das Kuchen sich aus.

Morgen.

Ja. Morgen. Da kämpfen ein paar unterbezahlte Reporter_innen im Privatfernsehene, aka Sat.1, für uns. Uns sind alle Kiffer_innen dieser Welt. Und um was gehts? Rüchdüsch um gestrecktes Hasch. Und wir wissen alle: Gestrecktes Hasch tötet, oder lähmt. Naja egal, der Schwarzmarkt weicht bestimmt zurück wenn die wackere Akte Crew anrückt und uns schützt. Glaubt ihr nicht? Ich auch nicht, aber man wird ja noch träumen dürfen.

Weißte Bescheid.


via

Die Zeit ist reif.

Wir, die Bar25, rufen Euch auf! Geht auf die Strasse, macht auf den Mund!!!

Kommt am 11. Juli um 16.00 Uhr zum Boxhagener Platz und tanzt mit uns in der fetten Megaspree-Parade zum Roten Rathaus.

Wie Ihr wisst, müssen wir im August unsere Pforte schliessen und für immer gehen (und diesmal for ever).
Das ist unser Mikrokosmos; unser Lebensgefühl, Kreativität, Begeisterung und Spass am Dasein an sich -
gepaart mit der nötigen Phantasie, Dinge die unmöglich erscheinen umzusetzen.
Wir stehen für das bunte Berlin, das Freidenkertum, welches mittlerweile weltweit bekannt ist und Besucher anlockt, womit auch schon mal geworben wird. Wie wollen nicht gehen und den Platz zu einer Brache werden lassen da bis heute kein Investor gefunden wurde. Wir wollen nicht das Steuergelder verschleudert werden.

Aber es geht hier nicht nur um uns…

Eine Welle aus Beton und Stahl droht die Stadt zu überschwemmen. So massiv wie jetzt noch nie.

Der Senat verspricht sich aus dem Verkauf von Grundstücken, welche unwiderrufbar der Allgemeinheit entzogen werden, eine hohe Einnahmequelle und einen Imagegewinn im Europäischen Städtevergleich.

Wir wollen gemeinsam zeigen, dass Kultur und Vielfältigkeit ein besserer Magnet und die Kreativwirtschaft ein besserer Motor für eine Stadt wie Berlin ist, als Beton und Glas. Megaspree ist eine Gruppe von Initiativen, Kulturschaffenden und ClubbetreiberInnen, die auf die gefühlte und konkrete Gefahr der fortwährenden Gentrifizierung und die Vertreibung von Kultureinrichtungen im Spreeraum reagiern, auf die Strasse gehen.

Wir sind einer von bisher 60 AufruferInnen und wünschen Eure Unterstützung.

Die Zeit ist reif! Wir wollen die letzte Chance ergreifen, laut für uns, unseren Bezirk und unserer Stadt – unsere Bar – auf die Strasse gehen.

Auf die Strasse, auf nach Berlin! Kommt alle und bringt Eure Mutti mit. Vor allem: Schickt diesen Aufruf weiter!

Eure 25

Found

Fusion Zusammenfassug in einem Satz:

der unterschied zu rock am ring besteht nur noch in ketamin und techno.

Living on Fast Forward.

Nein, gemeint sind nicht die Ubersymphat_innen aus Hannover. Aber Hannover, das verleitet mich mal kurz zu einer Randbemerkung ehe ich zum eigentlichen Thema komme. Kurz nachdem Heimische Gefilde seine Premiere feierte fuhr ich mit meinem Fahrrad durch die endlichen Weiten dieser Stadt. Auf einer Plakatwand strahlte mir riesig das entgegen:

hannover heißt zuhause

Alle Schritte führen nach Mitte postuliert da ein Dummreim, gepaart mit der selten schlauen Aussage »Hannover heißt zuhause.« Das war natürlich nicht gemeint als ich das Heimische Gefilde postulierte. Im Gegenteil: Es sei hiermit dazu aufgerufen sich der Volksfront für ein besseres Hannover zu wiedersetzen. Den Mächtigen, denen da oben, geht nämlich ordentlich der Arsch auf Grundeis wenn »Jahr für Jahr mehr als 2000 Menschen – und zwar meist junge Familien mit Kindern und kinderlose Paare – der Stadt den Rücken [zu kehren]« und somit ein »Teil [von] Hannovers Zukunft« flöten geht. Das Ganze geht so angeblich schon seit 2003, wo sich mir vor allem die Frage stellt ob ich mich in den falschen Ecken rumtreibe oder ob die sicherlich höchst qualifizierte Grafikagentur einfach 6 Jahre zum Designen dieser, offen gesagt, nicht grad prickelnden Plakate gebraucht hat. Vielleicht wurde die Kampagne zwischenzeitlich ja aber auch wieder eingestampft und ich konnte deswegen nichts davon sehen. Offensichtlich scheint aber die »Abstimmung mit den Füßen« weiterhin zu Hannovers Ungunsten auszufallen. Das ganze Pressemitteilungsgedöns aus dem hier zitiert wurde kann sich klar auch durchlesen.

Jetzt aber zurück zum Thema: Musik.
Die Überschrift ist ein Zitat aus einem Lied aus dem Album Kaiku von Kiki. Das Album ist unbedingt empfehlenswert. Live und als DJ kann Kiki nebenbei beim nahenden Melt! bewundert werden.

Kiki- Living on Ffwd (Original Mix)

Unter einem ähnlichen Namen macht Kiko Musik. Das ist ein wenig lebhafter als Kiki und nicht weniger empfehlenswert. Außerdem passt der Titel des nun folgenden Titels grad ziemlich gut:
Kiko- Hacke, Hacke

Jetzt muss nur noch die Frage beantwortet werden was man heute abend so angehen könnte. Momentan sieht das in Hannover aber eher lau aus. Die Bekanntschaft mit der Tonliebe wo es irgendwas mit Minimal geben soll will ich nicht weiter intensivieren, und außerhalb der Innenstadt scheint tote Hose zu sein. Von wegen Hannover heißt zuhause. Sogar in Bielefeld ist es heute spannender als hier.

treudeutsche Rethorikkünste.

»Stagnation bedeutet Rückschritt.« Udo Voigt