Es gäbe noch einiges zu sagen. Aber nicht mehr hier, das einzig wahre Magazin für linken Boulevardjournalismus bleibt geschlossen. Ich sage Danke und Fick dich, such dir das raus was dich glücklicher macht. Kondolenzschreiben bitte an tekknoatze [at] yahoo.de, die hush.ai-Mail ist gesperrt.

mensch, blog doch einfach.
attention whore much? teehee, kthnxbai
Es gäbe noch einiges zu sagen. In der Tat. Zum Beispiel:
- Dein Blogeintrag ist unangenehm überflüssig. Schreibst du auch sms mit dem Inhalt „Ich schreibe keine sms mehr! Das sms-Tier schweigt für immer!“
- Dein Blog sollte dir langsam peinlich sein (kennste ja!), da ist es wahrlich unangebracht, den selbst ständig aus der Versenkung zu holen.
- „das einzig wahre Magazin für linken Boulevardjournalismus“ ist reichlich anmaßend. Bei dem Ehrentitel denke ich ja gleich an ein ganz anderes Blog!
- Der 23. Februar war für mich ein wunderschöner Tag.
- Das Leben ist nicht besser geworden, wenn du beim Selbst-Liebhaben immer noch an diesen Käse hier denkst, was? Raus auf die Straße, raus aus dem Besonderssein!
und warum? nur für den kick für den augenblick?
komm zurcük, halte durch, mach weiter!
tee, i*m*v: Nein. Zwei der Gründe stehen neben euch. Die letzten Monate waren angenehm entspannt.
Für die Dummköpfe: Haters gonna hate.
(Hier könnte jetzt eine Erklärung stehen, irgendwas mit Argumenten und Rechtfertigungen, aber ich habe genug Zeit auf Menschen wie netti verschwendet, wenn es irgendjemanden wirklich interessiert, da oben steht eine Kontaktadresse.)
Ey netti, dass jemand aus persönlichen Gründen seinen Blog schließen muss ist für dich ein wunderschönes Ereignis? Du scheinst ein wahnsinnig armseliges Leben zu führen.
Atze: Mach es gut. Bis bald an der Theke.
das war eine anspielung auf das lied „11. september“ von mono für alle, die damit … ach, hör selbst.