EinBlog bleibt tot.

Es gäbe noch einiges zu sagen. Aber nicht mehr hier, das einzig wahre Magazin für linken Boulevardjournalismus bleibt geschlossen. Ich sage Danke und Fick dich, such dir das raus was dich glücklicher macht. Kondolenzschreiben bitte an tekknoatze [at] yahoo.de, die hush.ai-Mail ist gesperrt.

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7 Anmerkungen zu »EinBlog bleibt tot.«


  1. 1 tee 24. Januar 2011 um 19:38 Uhr

    mensch, blog doch einfach.

  2. 2 u jelly 24. Januar 2011 um 19:38 Uhr

    attention whore much? teehee, kthnxbai

  3. 3 netti 24. Januar 2011 um 19:50 Uhr

    Es gäbe noch ei­ni­ges zu sagen. In der Tat. Zum Beispiel:

    - Dein Blogeintrag ist unangenehm überflüssig. Schreibst du auch sms mit dem Inhalt „Ich schreibe keine sms mehr! Das sms-Tier schweigt für immer!“

    - Dein Blog sollte dir langsam peinlich sein (kennste ja!), da ist es wahrlich unangebracht, den selbst ständig aus der Versenkung zu holen.

    - „das ein­zig wahre Ma­ga­zin für lin­ken Bou­le­vard­jour­na­lis­mus“ ist reichlich anmaßend. Bei dem Ehrentitel denke ich ja gleich an ein ganz anderes Blog!

    - Der 23. Februar war für mich ein wunderschöner Tag.

    - Das Leben ist nicht besser geworden, wenn du beim Selbst-Liebhaben immer noch an diesen Käse hier denkst, was? Raus auf die Straße, raus aus dem Besonderssein!

  4. 4 i*m*v 25. Januar 2011 um 2:07 Uhr

    und warum? nur für den kick für den augenblick?

    komm zurcük, halte durch, mach weiter!

  5. 5 ♥Thekenatze 25. Januar 2011 um 3:46 Uhr

    tee, i*m*v: Nein. Zwei der Gründe stehen neben euch. Die letzten Monate waren angenehm entspannt.

    Für die Dummköpfe: Haters gonna hate.
    (Hier könnte jetzt eine Erklärung stehen, irgendwas mit Argumenten und Rechtfertigungen, aber ich habe genug Zeit auf Menschen wie netti verschwendet, wenn es irgendjemanden wirklich interessiert, da oben steht eine Kontaktadresse.)

  6. 6 rock n riot 26. Januar 2011 um 1:37 Uhr

    Ey netti, dass jemand aus persönlichen Gründen seinen Blog schließen muss ist für dich ein wunderschönes Ereignis? Du scheinst ein wahnsinnig armseliges Leben zu führen.

    Atze: Mach es gut. Bis bald an der Theke.

  7. 7 tee 29. Januar 2011 um 20:14 Uhr

    das war eine anspielung auf das lied „11. september“ von mono für alle, die damit … ach, hör selbst.

Ein_e verbitterte_r Redakteur_in hat weite Kommentare zu diesem Beitrag untersagt.