Silvesterspektakel gegen Militär und Polizei.

Mit der Party unterstützen wir alle die in Hannover Ärger mit den Bullen haben, weil sie gegen die Bundeswehr und die mörderische deutsche Kriegspolitik aktiv sind.

In Hannover gibt es seit Jahren viele antimilitaristische Aktionen. Meistens geht es um öffentliche Auftritte der Bundeswehr. Zu diesem Widerstand gehört seit Jahren der Kampf gegen das Sommerbiwak der Bundeswehr im Stadtpark.
Auch in diesem Jahr gab es einige Aktionen. Zum Beispiel wurde versucth, im Vorfeld einen Pavillion im Stadtpark anzuzünden, der der Bundeswehr während ihrer Feier als VIP-Lounge dient. Das war der Anlass für eine Hausdurchsuchung bei einem Antimilitaristen, der jetzt ein Verfahren wegen versuchter Brandstiftung und Verstoss gegen das Waffengesetz hat.

Mit einer fetten Silvesterparty unterstützen wir ihn und alle, die sich den kriegerischen Verhältnissen in den Weg stellen

Share and Enjoy:
  • Facebook
  • Twitter
  • del.icio.us
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • Identi.ca
  • StumbleUpon

20 Anmerkungen zu »Silvesterspektakel gegen Militär und Polizei.«


  1. 1 K.B. 26. Dezember 2009 um 16:46 Uhr

    YAY! Ich habs im Urin – Das wird eine feiste feierei!

  2. 2 attakkke 30. Dezember 2009 um 2:43 Uhr

    was ist mit der silvester-demo?

  3. 3 ♥Tekknoatze 30. Dezember 2009 um 17:21 Uhr

    es gibt, meines wissens nach, dieses jahr nur die party.

  4. 4 unsolidarisch 04. Januar 2010 um 16:03 Uhr

    was ist an der deutschen politik kriegerisch oder gar mörderisch? und warum man sich mit dilletantischen pyromanen solidarisieren soll, wird wohl nur mit bauernfängerei zu beantworten sein.

  5. 5 ♥Tekknoatze 04. Januar 2010 um 18:02 Uhr

    Bist du einfach nur blöd oder hast du in den letzten Jahren in einem Erdkabuff im schlesischen Wald verbracht? Ehrliche Frage. Aber, ein kleiner Hinweis für dich: Deutsche Soldat_innen spielen gerade Krieg in Afghanistan und morden da fleißig rum, Piraten vor Somalia jagen bitte nicht vergessen.
    Und mit diesen »dilletantischen Pyromanen« sollte man sich solidarisieren, weil das Genoss_innen sind, die von der Welt anscheinend einen Haufen mehr als du verstanden haben.
    Damit bleibt der einzige Bauer den ich hier erblicke du, und dich will ich beim besten Willen nicht fangen.

  6. 6 unsolidarisch 04. Januar 2010 um 18:28 Uhr

    hierzulande gilt es einfach als „blöd“ fragen zu stellen, nun ja, das ist soweit bekannt. in diesem fall schiebe ich es trotzdem auf ein mißverständnis zurück, so dass du nicht auf die frage antworten konntest. dass die bundeswehr dort und hier am werke ist, ist mir selbst in meinem schlesischen erdkabuff namens korn bekannt. doch jetzt noch mal zur eigentlich frage: was ist an der deutschen POLITIK kriegerisch oder gar mörderisch? in dem text heisst es schließlich: „[…] gegen die Bundeswehr und die mörderische deutsche Kriegspolitik […]“.

    und zur zweiten frage: „einen haufen“ scheiße mehr verstanden hat dir zufolge also derjenige, der es nicht schafft einen „Pavillion“ in brand zu setzen? da würd ich beizeiten nochmal drüber nachdenken. über diese analyse würde der in deinem header untergebrachte adorno sicherlich not amused sein.

  7. 7 l 04. Januar 2010 um 18:52 Uhr

    stimmt, die bundeswehr ist ganz unabhängig von politischen entscheidungen einfach mal autonom an den hindukusch gereist, um dort deutschlandverteidigung zu spielen. quasi hobby.

  8. 8 ♥Tekknoatze 04. Januar 2010 um 18:56 Uhr

    Was sind denn Kriegseinsätze anderes als Außenpolitik? Und wenn die für ihre Zwecke das Mittel des Krieges, also des Mordes als zweckmäßig erkennt, um diese durchzusetzen dann ist das eine mörderische Politik. Find ich soweit ganz logisch hergeleitet. Inwieweit, dass tatsächlich nicht nur die Außenpolitik sondern auch die des Inneren berührt erklären dir Broschüren, die in der Korn ausliegen (jetzt erstmal unabhängig ob dann die Kritik an diesen Maßnahmen richtig ist).
    Aus diesem Grund alleine haben diejenigen, die sich in Hannover und anderswo engagieren schonmal ein wenig mehr gecheckt (Das ist jetzt auf die Unterhaltung hier bezogen, ich hab ja keine Ahnung wer du bist). Ob Adorno das gefällt oder nicht ist mir scheißegal, ich ruf auch nicht die Bullen wenn ein Hörsaal besetzt wird. Was ist übrigens das Problem? Dass da Leute zur Tat übergegangen sind um gegen Veranstaltungen der Bundeswehr zu protestieren oder, dass sie_er es nicht geschafft hat? Und warum willst du dich mit diesem Menschen nicht helfen sich gegen die staatliche Repression zu wehren, darum gehts ja.

  9. 9 unsolidarisch 04. Januar 2010 um 19:38 Uhr

    ich hoffe du hast dich auf deutschland bezogen, denn kriegseinsätze gibts in anderen staaten auch inländisch. deshalb kann schonmal nicht die losung lauten: kriegseinsatz = form der außenpolitik. und krieg ist zudem auch nicht gleichbedeutend mit mord. es gibt verschiedene formen von krieg. praktisch, und da beziehen wir uns ja bereits auf deutschland, wurde die bundeswehr am beispiel afghanistan nicht durch den beschluss des bundestages (ISAF-einsatz) dazu entsandt, um zu „morden“, sondern um „demokratische“ standarts herzustellen.
    aus diesem grunde sind die erklärungen nicht „logisch hergeleitet“ und erst recht haben auch nicht „diejenigen, die sich in Hannover und anderswo engagieren schonmal ein wenig mehr gecheckt“. hieran offenbart sich nur eines: die leute, die zu solchen mitteln greifen müssen, schaffen es nicht sich der realität zu stellen, aber auch die, die sich mit ihnen solidarisch versuchen zu zeigen haben einfach keine ahnung wovon sie eigentlich fan sind. sich in helden-manier zu üben, so ist man sich in deutschland sicher, verspricht fame, doch täuscht auch dies keineswegs darüber hinweg, dass diese menschen „der praxis“ eben noch nicht mal jenes handwerk beherrschen. kurzum: sie sollten von der politik die finger lassen, bis sie etwas verstanden haben, was dann manchmal in späteren jahren sogar eintritt (oder auch nicht). und so sollte man sich auch nicht solidarisch mit ihnen erklären, ihnen zu liebe.

  10. 10 l 04. Januar 2010 um 20:55 Uhr

    nein, atze hat sich nicht auf deutschland bezogen. deshalb steht da auch: „[…] gegen die Bundeswehr und die mörderische deutsche Kriegspolitik […]“.

    praktisch, und da beziehen wir uns ja bereits auf deutschland, wurde die bundeswehr am beispiel afghanistan nicht durch den beschluss des bundestages (ISAF-einsatz) dazu entsandt, um zu „morden“, sondern um „demokratische“ standarts herzustellen.

    die wurden dahin geschickt, um durch mord „demokratische standards“ herzustellen.

    doch täuscht auch dies keineswegs darüber hinweg, dass diese menschen „der praxis“ eben noch nicht mal jenes handwerk beherrschen.

    erfolgsargument, oder was? wenn das mit dem zündeln perfekt hinhauen würde, fändest du das ganze nicht mehr so kritikabel? lol. die üben halt noch.

    kurzum: sie sollten von der politik die finger lassen

    jaja.

  11. 11 l 04. Januar 2010 um 20:57 Uhr

    und krieg ist zudem auch nicht gleichbedeutend mit mord.

    sag mal.

  12. 12 ♥Tekknoatze 04. Januar 2010 um 21:56 Uhr

    unsolidarisch, was denkst du eigenlich passiert in so einem Krieg zum ›nation-building‹ da werden Menschen aus westlichen Nationen im Interesse ihrer Nation in andere Länder geschickt, mit nem Haufen Waffen. Und dann? Wird da ordentlich der Gegner abgemurkst. Das nennt man dann Krieg. »War is a state or period of armed hostility between two or more separate entities, aimed at reorganising a subjectively designed, geo-politically desired result.« Wikipedia.
    Und jetzt machst du da einen Wiederspruch auf wo keiner ist, Krieg sei nämlich nicht Mord, sondern Installierung der Demokratie. Krieg ist aber Morden für die Demokratie. Zumindest der imperialistische Krieg wie ihn westliche Staaten führen.

    die leute, die zu solchen mitteln greifen müssen, schaffen es nicht sich der realität zu stellen, aber auch die, die sich mit ihnen solidarisch versuchen zu zeigen haben einfach keine ahnung wovon sie eigentlich fan sind.

    Na, diese Begriffslosigkeit, die du mir und den Aktivist_innen vorwirft solltest du aber mal begründen. Wieso schafft es jemand, der aus der Betrachtung der Realität zu dem Schluß kommt (militant) gegen diese vorzugehen denn bitte nicht sich der Realität zu stellen?
    Und warum wissen die Menschen, die sich mit denen solidarisieren nicht womit sie sich da solidarisieren? Wovon bin ich denn eigentlich Fan? Das scheinst du ja zu wissen.

  13. 13 mossadsquat 05. Januar 2010 um 14:22 Uhr

    oh weiha,
    nach den antisemitischen anschlägen vom 11. sept. 2001 ist es also »mörderisch« (sic!), die islamistischen taliban zu auszumerzen und al-qaeda zu bekämpfen. ist es also falsch, dass sich die vereinigten staaten nach dem 3000-fachen mord verteidigt haben (zumal es zu unzähligen anderen al-qaeda-anschlägen vor und nach 9/11 gekommen ist!)? wieso ist es richtig, einen staat, in der die scharia gilt und aus dem die westliche zivilisation angegriffen wird, nicht zu bekämpfen und eine (bürgerliche) demokratie dort zu schaffen?! dass dieses vorhaben wohl kaum gelingt, tut doch der notwenigkeit keinen abbruch! jede intervention der usa in afghanistan (gleiches gilt auch im irak!) ist ein schritt zur emanzipation bzw. zur ermöglichung (!) emanzipatorischen denkens. dieses muss – unter allen umständen! – gefördert werden. dass die deutschen soldaten dort mitmischen, ist sicherlich nicht »kriegerisch«, stehen sie dort – anders als 2003 bei der verteidigung der freiheit im irak –, doch an seite der amerikaner. auch wenn die us-streitkräfte sicher nicht auf die deutschen angewiesen sind, so ist doch jede »hilfe« bei der entbarbarisierung afghanistans positiv zu bewerten. der wunsch nach dekonstruktion deutschlands bleibt selbstverständlich unangetastet.
    »krieg ist mord«? wer das wirklich noch denkt, hat vom vergangenen jahrhundert nichts mitbekommen.

  14. 14 unsolidarisch 05. Januar 2010 um 14:25 Uhr

    in kriegen sterben tatsächlich auch manchmal menschen. das ist richtig und glaub mir, das ist mir nicht entgangen. aber deine aussage ist schon keine projektion mehr, sondern aus dir spricht der antiimperialist, der krieg nur als westliches „nation-building“ erkennt. und freilich steht mord für etwas ganz anderes, selbst totschlag wäre hier fehl am platze. krieg wird für eine interessendurchsetzung als option verwendet. aber von einem generalisierten mord in größeren maßstäben (nennen wir das ganze mal krieg) zu faseln, ist absolut nicht redlich.

    Na, diese Begriffslosigkeit, die du mir und den Aktivist_innen vorwirft solltest du aber mal begründen. Wieso schafft es jemand, der aus der Betrachtung der Realität zu dem Schluß kommt (militant) gegen diese vorzugehen denn bitte nicht sich der Realität zu stellen?

    es zeigt sich daran, dass wer so blöde ist und nix besseres zu tun hat, als einen pavillion anzustecken (um das dann wohlmöglich noch als revolutionären akt zu verkaufen), dass dieser mensch rein gar nichts begriffen hat, was er vorgibt verstanden zu haben. denkt derjenige er würde dadurch etwas ändern, bei der bundeswehr, oder gar in deutschland? dieses subjekt vergisst also, dass der staat deutschland per se keine legitimation hat und der kapitalismus bzw. seine zustandsäußerung nicht so einfach zu fassen ist. aber diese type will, oder muss wahrscheinlich (getrieben aus dem drang sich nicht das gleiche wie sein opa vorwerfen zu lassen), etwas machen. und da „etwas“ nun mal so beliebig ist, sucht man sich einen verdammten pavillion aus, der nun für bundeswehr, deutschland und kapitalismus stehe. mehr als wahnsinn ist darin nicht zu finden. welchem bären also die solidarische masse aufgebunden ist, ist hoffe ich klar.

  15. 15 tee 05. Januar 2010 um 16:52 Uhr

    mossadsquat ist ein fake. so hardcore-ad-deppen wie der wurden doch schon vor jahren abgeschafft.

    falls doch nicht: geh bitte wieder an deinen ju-stammtisch zurück und „entbarbarisiere“ erstmal die krönung der „ermöglichung (!) emanzipatorischen denkens“ – deutschland.

  16. 16 l 05. Januar 2010 um 17:23 Uhr

    dieses subjekt vergisst also, dass der staat deutschland per se keine legitimation hat

    erklär mir das mal: was soll das heißen?

    wenn ich das verstanden hab, machen wir mit dem rest weiter.

  17. 17 ♥Tekknoatze 05. Januar 2010 um 18:41 Uhr

    Merzvieh sind zur Zucht ungeeignete Nutztiere, die daher ausgemerzt (getötet) werden.

    Der Begriff stammt aus dem 16. Jahrhundert aus dem Bereich der Schafzucht. Dort wurden im März die zur weiteren Zucht ungeeignet erscheinenden Tiere aus der Herde ausgesondert. Auch das Verb ausmerzen ist von dieser Selektionstätigkeit abgeleitet und bezeichnet heute in etwa als ungeeignet aussondern oder auch beseitigen.

    Und ja es ist mörderisch Taliban zu mördern. Ja, auch beim Taliban ist Menschen abmurksen Mord. Ja, es ist falsch wenn ein imperialistischer Staat Bomben irgendwo anders hinwirft. Nein, es ist nicht falsch was gegen die Taliban zu haben, das ist sogar höchst richtig, Ja, die USA haben die falschen Gründe gegen die Taliban, nämlich ihr verletztes nationales Ehrgefühl, und deswegen, nein, ich unterstütze ISAF und Konsorten in keinem Punkt.
    Hallo, du hast die Frage nach warum ist es richtig selber nicht beantwortet, vermutlich weil dit keine Antwort einfällt, nein das Erfolgsargument ist kein Argument für oder gegen einen Krieg, nein, ein imperialistischer Krieg fördert »emanzipatives Denken« nicht, ja auch deutsche Soldat_innen, die sich in einem Krieg befinden handeln kriegerisch. Krieg ist kein Mord? Wer das denkt hat sich Scheuklappen so groß wie das WTC an die Augen genagelt, dann bleibt vom Krieg vielleicht noch ein kleiner idealistischer Funke übrig, der nichts mit Mensnchen umbringen und Städte zerbomben zu tun hat.

    unsolidarisch: In Kriegen sterben in der Regel nen Haufen Mensnchen, du darfst jetzt den Beweis für dein manchmal antreten und mir zeigen, dass in der überwiegeneden Mehrheit der Kriege keine Menschen gestorben sind.
    Nein, ich kenne auch andere Formen des Krieges. Ja, ich hab was gegen Imperialismus, und ja, den gibts auch noch.
    Dein abspolut nicht redlich interessiert mich einen Dreck oder wo versteckt sich hinter deiner Moralduselei jetzt nen Grund, der mich davon überzeugen köntte, dass Krieg nicht Morden beduetet?
    Soso, Deutschland hat also per se keine Argumentation, das hat die_der werte unslidarisch so beschloßen?
    Deine Psychopathologisierungen bezüglich irgendeines Dranges irgendwas tun zu müssen interessieren mich nicht, sie tragen in keiner Weise zur Klärung bei und ich bitte dich hiermit sie zu unterlassen. Vom Pastfaschismus und alle so wie doe Großeltern reden zum Glück auch nur noch ein paar wenige Antideutsche und die gibt es in Hannover nicht mehr, weswegen die Angst vor diesem Vorwurf mehr als unbegründet ist, naja bis heute, es gibt ja noch dich.
    Und erklär mir doch nochmal wo dieser Mensch gar nichts verstanden hat, deine Frage ist jedenfalls keine Erklärung. Und warum ich wenn ich einen BW-Pavillon anzünde nicht die BW treffe.
    Nichts ist klar.

  18. 18 unsolidarisch 05. Januar 2010 um 20:38 Uhr

    @ l: als ob du das verstehen würdest/könntest. wenn es danach geht, müssten wir wieder zurück ins 16. jahrhundert, denn: weiter machen können wir nur, wenn du soweit bist.

    @ ♥Tekknoatze: dass deutschland „keine Argumentation“ hat/te ist mir zwar neu, aber auch egal, hat ja eh keine berechtigung. was ich wie analysiere entscheide immer noch ich. auch interessant: du kennst mich nicht und genderst dehalb, aber glaubst zu wissen, wo ich wohne (obwohl du das auch nicht weißt). und typisch besonders, dass dir zu mir nur „antideutsch“ einfällt. kein wunder mit soner kurzsicht, dass man sich dann auch nachwuchs-brandstiftern solidarisiert.

  19. 19 ♥Tekknoatze 05. Januar 2010 um 20:44 Uhr

    Du hast irgendwas von der Korn geschrieben, da liegt der Schluss nahe, dass du in Hannover wohnst, wenn das nicht so ist sehe ich den großen Skandal immer noch nicht.
    Ebenso zum deinem vermeintlichen Antideutschtum, deine misslungene Psychoanalyse mit Abgrenzung zu Großeltern kommt nunmal eiegtnlich nur aus einer Ecke. Aber jetzt lass uns mal nich über Label streiten, ich hab da ja durchaus inhaltsbezogene Fragen gestellt. Willst du anscheinend nicht beantworten. Na gut.
    Mit Argumentation war Legitamation gemeint, sorry ist mir nicht aufgefallen, und das hast du ja durchaus behauptet.

  20. 20 l 05. Januar 2010 um 21:02 Uhr

    du kannst also dein geschwurbel nicht erläutern. zur kenntnis genommen.

Ein_e verbitterte_r Redakteur_in hat weite Kommentare zu diesem Beitrag untersagt.