Man braucht keine Argumente wenn man eine freiheitlich-demokratische Grundordnung hat.

Vorbildlich vorgeführt von Report Mainz, die sich, man nennt das in solchen Medien dann wahrscheinlich kritisch, mit »extremistischen« Teilnehmer_innen der Islamkonferenz auseinandersetzen. Argument gegen diese: Sind sind extremistisch. Weil? »Das Grundgesetz nicht Maß aller Dinge ist.«
Und wer sich den Werten dieser Gesellschaft nicht konsequent verschreiben will, die hat natürlich verloren. Nicht weil man was vom Inhalt kritisieren könnte, außer eben sie sind nicht Teil des demokratischen Konsens. Schäuble will mit denen immerhin reden, an anderer Stelle propagierte er ja eher das Zuhören, aber nunja.

Nun gut, wenigstens kann ich beruhigt sein, dass Christina Köhler nicht das Verlangen hat mit mir zu reden.

Share and Enjoy:
  • Facebook
  • Twitter
  • del.icio.us
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • Identi.ca
  • StumbleUpon

7 Anmerkungen zu »Man braucht keine Argumente wenn man eine freiheitlich-demokratische Grundordnung hat.«


  1. 1 kuchen 05. Dezember 2009 um 15:11 Uhr
  2. 2 ♥Tekknoatze 05. Dezember 2009 um 15:35 Uhr

    Ich sag immer nur Scheißdeutsche.

  3. 3 l 05. Dezember 2009 um 16:52 Uhr

    report mainz ist gar keine kommunistische agitationssendung?! *schreck*

  4. 4 ♥Tekknoatze 05. Dezember 2009 um 17:23 Uhr

    Das hat jemand behauptet!? *schreck*

  5. 5 l 05. Dezember 2009 um 18:53 Uhr

    nö. erschrecken darf ich mich aber schon, gell.

  6. 6 ♥Tekknoatze 06. Dezember 2009 um 14:56 Uhr

    Aber selbstverständlich. Das Erschrecken ist frei.

  1. 1 Jungdeutsche haltets Maul « //Magazin für linken Boulevardjournalismus Pingback am 18. Januar 2010 um 17:06 Uhr
Ein_e verbitterte_r Redakteur_in hat weite Kommentare zu diesem Beitrag untersagt.