Feindpresse II

Immer mehr der ›anti‹-faschistischen Szene zuzurechnende Intellektuelle erkennen die staatlichen repressiven Maßnahmen gegen nationalgesinnte Jugendlich und verwerfen sie als undemokratisch oder kontraproduktiv. Freerk Huisken beispielsweise, Hochschullehrer an der Universität Bremen, ist das »nicht gerade zimperliche Vorgehen des Staates gegen Rechtsextreme« aufgefallen. Er schrieb auf der Umchlagrückseite seines lesenwerten Buches:

»Plötzlich soll es sich bei den Glatzen nicht mehr um ›orientierungslose‹ Opfer von ›Individualisierungsprozessen‹ und ›sozialen Schieflagen‹ handeln, sondern um ›politische Überzeugungstäter‹. Integration ist out. Desintegration, Achtung und Einsperren rechter Jugendlicher ist in.«

Die gewaltsame Unterdrückung jeglicher prodeutscehr Agitation ist in der Bundesrepublik Deutschland längt Doktrin. In diesem Grundsatz vereinigen sich ›anti‹-faschistische Gewalttäter mit opportunistischen Politikern aller Schattierungen.

Autorenkollektiv gegen Totalitarismus, Antifa heißt Gewalt, Seite 10, Grabert Verlag 2002

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