Student_innen, so sagt man jedenfalls sind ihres Zeichens faul. Das hat auch die Uni-Leitung in Hannover entdeckt und das quasi von oben abgesegnet. Mit einer Erfindung, die in ihrer revolutionären Potenz immer noch nur von den Erfinder_innen gewürdigt wird, dem Denkpfeffer.
Gerüchte über eventuell verbotene Inhaltsstoffe machten schon länger die Runde, Kathrin scheint es zu bestätigen: Sie ist süchtig. Nach Denkpfeffer. Das ist in etwa so wie süchtig zu sein nach, ähh es gibt keine passende Analogie dafür. Crack vielleicht. Ihr ist nämlich ihr »Bratkartoffelwürzsalz« verklumpt und der einzige Ausweg: Denkpfeffer. Ein beredtes Zeugnis aus Stundent_innenküchen btw, wenn nur die Dreingabe der Erstsemestertüte zur Verfügung steht oder die Kreativität im Studiengang schon nach der ersten Woche verbraucht wurde (Was studiert man eigentlich so, wenn man sich auf solchen Webseiten meldet? Wirtschaftswissenschaften?).
Wer Denkpfeffer auch mal probieren und prüfen möchte ob das wirklich so klug macht, die melde sich, ich hab hier noch eine Packung.
P.S. Kathrin, wenn du das hier liest, ich verkauf sie dir auch gerne.
Ich hätt auch noch 2 im Angebot. 20€ pro Tüte und sie gehören dir, Kathrin!
von dem zeug krigt man ganz heftiges niesen.
oh, und wie ich grad sehe hat sie wohl auch eine ungesunde ernährung, d.h. garkeine weil ihr essen nicht schmeckt. bratkartoffelwürzsalz enthält u.a. paprikapulver. da das salz wohl zum braten hinzugegeben wird, ist auch der kontackt von heißem fett und paprikapulver sehr warscheinlich, welcher zur karamellisierung des selbigen führt und einen bitteren geschmack hervorbringt. dies kann gewollt sein, ist aber nur in rezepten empfohlen, und ganz sicher nicht bei bratkartoffeln. quelle und ähh, Kommunismus!
Alter, du Gourmetkoch. Fett. Kathrin, hör was derr Junge zu sagen hat!
P.S. Ich geh unter das Angebot von kuchen und verkaufe meine für 19€.
oh
„in wenigen rezepten“ war gemeint und die quelle sollte zu tim-maelzer.de gehen…