Mein Kleingedrucktes der Woche.

Wir weisen darauf hin, dass Adressdaten für viele Firmen von großer wirtschaftlicher Bedeutung sind und nicht immer für Zwecke verwendet werden, die mit der JOBBÖRSE in Verbindung stehen. Für eine solche missbräuchliche Verwendung übernimmt die Bundesagentur keine Haftung.

Ergo, wer seine Bewerbungschancen verbessern will, indem sie die persönlichen Daten komplett veröffentlicht (und das sind wirklich alle Daten) die ist selbst dran schuld, wenn Firmen das Internetangebot der Bundesagentur für Arbeit auslesen und einen danach mit Tonnen an Werbung überschütten.
Praktisch für die Firmen dabei: Die müssen die Daten noch nichtmal zusammenkaufen, sondern kriegen sie gratis hinterhergeschmissen. Wer kann bei diesem Angebot schon Nein sagen?
Auf ’ne Art amüsant sind aber auch die anderen Fragen, die das JobCenter einem im Fragebogen so abervlangt, etwa ob man international pendeln möchte, weltweit einen Job sucht oder mal eben kurz bereit ist sich einen Kraftfahrzeug anzuschaffen. Das liegt sicherlich im Rahmen der Portokasse der normalen Kundin.

Share and Enjoy:
  • Facebook
  • Twitter
  • del.icio.us
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • Identi.ca
  • StumbleUpon