The Next Uri Geller

Share and Enjoy:
  • Facebook
  • Twitter
  • del.icio.us
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • Identi.ca
  • StumbleUpon

11 Anmerkungen zu »The Next Uri Geller«


  1. 1 IdrawESCAPEplans 26. März 2009 um 10:24 Uhr

    bild + überschrift = lachkrampf :-D

  2. 2 negative potential 27. März 2009 um 9:18 Uhr

    I‘d rather undress the Germans with my mind.

  3. 3 dorfdisco knows best 27. März 2009 um 11:58 Uhr

    Eher so ein Aufruf zur Theoriearbeit, das Plakat.

  4. 4 Wendy 31. März 2009 um 19:11 Uhr

    Überschrift + Plakat + Interpretationen (-negative potential) = Hammer!

  5. 5 negative potential 01. April 2009 um 8:54 Uhr

    aftershow + MPunkt – Gehirn = Wendy.

  6. 6 rofl 01. April 2009 um 10:39 Uhr

    rofl

  7. 7 Wendy 02. April 2009 um 12:00 Uhr

    Hehe, der war gut. Mit deiner komischen Gegenüberstellung Du (Teil des „amerikanischen Volks“) und die Deutschen, die dann zum anderen Volkskollektiv gehören, konnte ich mich einfach nicht identifizieren.

    Ach, warum versuch ichs überhaupt, mit dir ehrsüchtigem Bastard kann man eh nicht mehr gescheit reden.

  8. 8 negative potential 02. April 2009 um 12:20 Uhr

    Junge, wo bleibt denn die materialistische Analyse?

    *Ich* mache keine Unterscheidung zwischen Mir (als Nichtdeutscher) und „die Deutschen“ (als Volkskollektiv). Im Gegenteil, diese Unterscheidung wird erst vom Staat gemacht.

    Dass diese Unterscheidung „sozial konstruiert“ ist, ist schon klar. Allerdings wird so eine Unterscheidung nicht aufgehoben, in dem ich einfach aufhöre, zwischen Mir und „die Deutschen“ zu unterscheiden. Sowas wäre idealistische Schwachsinn, denn die Unterscheidung zwischen Deutsche und Nichtdeutsche hat materielle Gewalt, was Aufenthaltsrecht, Bildung, Zugang zur Sozialleistungen, etc. betrifft.

  9. 9 lahmacun 02. April 2009 um 12:43 Uhr

    hah, schon wieder diese diskussion. negative potential hat recht, aber die diskussion bringt nixnixnix!

  10. 10 negative potential 02. April 2009 um 13:52 Uhr

    Let us dispense right away with the antitheses traditionally attached to that notion, the first of which is the antithesis between the „real“ and the imaginary“ community. Every social community reproduced by the functioning of institutions is imaginary, that is to say, it is based on the projection of individual existence into the weft of a collective narrative, on the recognition of a common name and on traditions lived as the trace of an immemorial past (even when they have been fabricated and inculcated in the recent past). But this comes down to accepting that, under certain conditions, only imaginary communities are real.

    Etienne Balibar, „The Nation Form: History and Ideology“, in Balibar & Wallerstein, _Race, Nation, Class: Ambiguous Identities_

  11. 11 Wendy 02. April 2009 um 18:15 Uhr

    Also, wenn man bemerkt hat, dass „deutsch“ keine dem Individuum eigene Eigenschaft ist, sondern eine staatlich verliehene, die man außerdem noch kritisieren kann und muss, sollte man irgendwie einen sprachlichen Umgang mit diesem Umstand finden, meinst du nicht? „Mensch mit deutschem Pass“ bildet die Wirklichkeit doch viel besser ab, als das ideologiegetränkte „Deutscher“. Wenn ich dein Zitat mit meinem schlechten Englisch richtig lese, zeigt auch der Autor dieses Buches auf, mit was für imaginären Eigenschaften die Menschen ihr „Deutschtum“ verbinden. Denen geht es da ebent nicht nur um den deutschen Pass, sondern um die „gemeinsame“ Kultur, Geschichte, Rasse…

    Sexier sind „deutsche“ Menschen/Frauen im Durchschnitt bestimmt auch nicht als „englische“ oder „russische“!

    Zumindest kann man auch sagen, dass ein Kommunist, der bruchlos „Deutscher“, „deutsches Volk“ etc. verwendet, erstmal schwer von einem Nationalisten, für den diese Worte eine ganz andere Bedeutung haben, zu unterscheiden ist. was ein mehr als nur ein wenig problematisch ist. Auch in der Agitation.

    Natürlich hast du aber recht, wenn du mich darauf hinweist, dass man diesen etwas komplizierten Sachverhalt nicht einfach komplett ausblenden darf, in dem Versuch, die durch überlegene Gewalt hergestellten Verhältnisse vorwegnehmend sprachlich zu negieren.

    laura: Sei doch bitte ruhig, sonst fängst du nur wieder an von Schwarzen als Tieren und von irgendwelchen Atzen als „jüdische Untermenschen“ zu reden.

Ein_e verbitterte_r Redakteur_in hat weite Kommentare zu diesem Beitrag untersagt.