Archiv für März 2009

Found

Erinnert sich noch jemand daran? Das war erst der Anfang.

Jody Barton

Sehr, sehr geil:


via

Heute

Informationsveranstaltung zum Bewegungsrummel 1. Mai mit »Antworten auf brennende Fragen«. | 20 Uhr, UJZ Korn.

Werewolf Bar Mitzvah

The Next Uri Geller

Plätscher, Plätscher

Macht der Regen, machen Nôze:
Nôze- You have to Dance

Ich hatte schon vergessen wie schrecklich Musik sein kann II

Purer Hass: Holger Burner- Renn, Yuppie, Renn

»Drink Till He’s Cute«


via

Hingehen.

Stressfucktor, 28.03.2009, Stumpf Hannover

Die Kritik der Kirchen?

Für Deutschland ist die Kritik der Religion im wesentlichen beendigt, und die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik.

Die profane Existenz des Irrtums ist kompromittiert, nachdem seine himmlische oratio pro aris et focis |Gebet für Altar und Haushalt| widerlegt ist. Der Mensch, der in der phantastischen Wirklichkeit des Himmels, wo er einen Übermenschen suchte, nur den Widerschein seiner selbst gefunden hat, wird nicht mehr geneigt sein, nur den Schein seiner selbst, nur den Unmenschen zu finden, wo er seine Wirklichkeit sucht und suchen muß.

Karl Marx, Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung

Bei der autonomen Antifa [F] sieht das schon anders aus. In einem Redebeitrag äußern sich die wackeren Antifaschist_innen1 zur Säkularisierung.
Viel revolutionäres scheint der Frankfurter Verein zu diesem Gegenstand nicht beitragen zu wollen. Um eine Kritik des Opiums für das Volk geht es schon lange nicht mehr man begnügt sich damit festzuhalten, dass »Religionsfreiheit [..] daher zu aller erst gleiche Rechte für alle« heißt. Damit aber nicht genug, für die Antifa »als Linke« heißt das vor allem sich »maßgeblich für das Recht auf Freiheit von der Religion für alle einsetzen.« Denn »Religion ist Privatsache und das soll sie auch wieder werden.«
Die Hauptsache so scheint es sei endlich das Paradies vom Jenseits auf die Erde zu holen und »Kirchen zu Trinkhallen, Moscheen zu Tanzschuppen« umzudesignen, »langfristig« natürlich. Wenn dann auch die letzte Moschee ein Berghainabklatsch und die letzte Kirche ein gut laufendes Oktoberfestzelt ist, herrscht endlich der Geist von Sherry statt Sharia und alle sind glücklich. Nur das mit den gesellschaftlichen Grundlagen von denen am Anfang geredet wurde, das hat immer noch niemand verstanden, in diesem Paradies voller säkularer Staaten, die, ganz ohne dass ihr Herrschafspersonal dazu auf die Bibel schwört, das vermeintliche Paradies Tag für Tag durch Lohnarbeit, Bullenknüppel und Drogengesetze zur Hölle machen. Da nutzt dann auch der beste Moscheeklub und die tollste Kirchenkneipe nichts, selbst die in Synagogen geparkten Cocktailbars können das Frankfurter Paradies nur im zynischen Rausch zum Paradies machen.

  1. Antifa ist bei denen nämlich alles oder auch der »Kampf gegen die gesellschaftlichen Grundlagen aus denen heraus Menschen die Bereitschaft entwickeln, reaktionäre Denk- und Verhaltensmuster anzunehmen.« Dabei wusste auch ums Ganze schonmal, dass der Gesellschaft »als Ganzes antifaschistisch eben nicht beizukommen ist.« [zurück]

des rues de sucre





des rues de sucre.

www.strassenauszucker.tk

Found

Guckt mal hier das rosane Rauschen hat einen Track über meinen momentanen Gemütszustand gemacht. Langeweile.

Found

goosh.org – the unofficial google shell. via