Probedauer: 0.00 Uhr- 2.30 Uhr, Ort: Mephisto, Drogen: 3 Schluck Bier, 3 Schluck Wein.
Es mag an den fehlenden Drogen gelegen haben, wurde mir zumindest versucht zu verklickern, oder einfach an der teils schlechten Leistung der DJs, zumindest hat BÄM mich keineswegs gefesselt, eher alle halbe Stunde mal dazu gebracht über das Gehen nachzudenken. Naja Maximal und die Filtertypen haben das gemacht was sie immer machen, viel Bumm, viel Bass. Leider Gottes scheinen ihnen die Perlen auszugehen, was die Party schwerfällig und nur mit Unterbrechungen tanzbar gemacht hat (es sei denn man war vollkommen neben der Spur dann ging das durchgehend haben Feldstudien ergeben). So wurde z.B. (ich wette nicht) Shingaling von John Paul Ades und Vincent Thomas geliefert, was zwar die ersten Minuten mit fettem Beat zu begeistern weiß, danach prompt in die Mittelmäßigkeit abschwirrt, Brasilianischer Rhytmus or whatever sei Dank. Von Liedern dieses Kaliber dann 3 oder 4 hintereinander und alles was einem in den Kopf kommt ist »Fick den Clubkontext!«.
Um kurz den Gegenbeweis zur These mit den Drogen aufzustellen: Bei der Party nach Play it again Karl war ich auch nüchtern, die DJs haben aber vorzüglich aufgelegt, die Party war dementsprechend bis zum Frühaufstehbedingten selbstverordneten Ende (später als heute!) der Knüller.
Was bleibt? Nächstes Mal besser machen. Wenn der Eintritt frei bleibt tu ich mir die Chose nochmal an.
♥Tekknoatze
Tja, T.O.P.-Berlin hat es zumindest in Punkto DJ-Connections einfach drauf.
Ich bestätige hiermit das, wenn die geistige Umnachtung durch drogen weit genug fortgeschritten war, die Musik durchaus tanzbar war.
Muss aber auch sagen das die Letung der DJs eher im Mittelfeld lag, was meiner Meinung nach bei der Maximal-Gang ja Standart ist.
Trotzdem ist es sehr verlockend am Donnerstag shcon das Wochenende einzuläuten. Grade für halb arbeitslose. Und so einer bin ich nunmal leider!
@ Keta,
stimmt. Wenn sie schon nichts politisch drauf haben, kulturell sind die okay.
Höhö Doris. Warte mal ab.
Yeah, Battle!
@keta:
„Tja, T.O.P.-Berlin hat es zumindest in Punkto DJ-Connections einfach drauf.“
wie wärs dann endlich mit dem umstieg ins reine partybiz? revolutionen aufm plattenteller und so.
Das würde den umfassenden Kompetenzen dieser Gruppe nun wirklich nicht gerecht werden.
Ha! Fick den Clubkontext! gut geklaut! und gut, dass das wochenende jetzt auch in der provinz offiziell am donnerstag anfängt. auch wenn new rave irgendwie das minimal von gestern ist.
Du hast aber auch immer in die besten Reime, die besten Vergleiche
♥Tekknoatze