Comments on: Rave Karl! http://einblog.blogsport.de/2008/10/25/rave-karl/ //gegen Kultur, Deutschland und Sport Tue, 10 Dec 2019 22:04:53 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: BÄM? oder »Ist das die Originalversion?« « EinBlog für die wirkliche Bewegung! http://einblog.blogsport.de/2008/10/25/rave-karl/#comment-958 Fri, 05 Dec 2008 02:18:05 +0000 http://einblog.blogsport.de/2008/10/25/rave-karl/#comment-958 [...] Probedauer: 0.00 Uhr- 2.30 Uhr, Ort: Mephisto, Drogen: 3 Schluck Bier, 3 Schluck Wein. Es mag an den fehlenden Drogen gelegen haben, wurde mir zumindest versucht zu verklickern, oder einfach an der teils schlechten Leistung der DJs, zumindest hat BÄM mich keineswegs gefesselt, eher alle halbe Stunde mal dazu gebracht über das Gehen nachzudenken. Naja Maximal und die Filtertypen haben das gemacht was sie immer machen, viel Bumm, viel Bass. Leider Gottes scheinen ihnen die Perlen auszugehen, was die Party schwerfällig und nur mit Unterbrechungen tanzbar gemacht hat (es sei denn man war vollkommen neben der Spur dann ging das durchgehend haben Feldstudien ergeben). So wurde z.B. (ich wette nicht) Shingaling von John Paul Ades und Vincent Thomas geliefert, was zwar die ersten Minuten mit fettem Beat zu begeistern weiß, danach prompt in die Mittelmäßigkeit abschwirrt, Brasilianischer Rhytmus or whatever sei Dank. Von Liedern dieses Kaliber dann 3 oder 4 hintereinander und alles was einem in den Kopf kommt ist »Fick den Clubkontext!«. Um kurz den Gegenbeweis zur These mit den Drogen aufzustellen: Bei der Party nach Play it again Karl war ich auch nüchtern, die DJs haben aber vorzüglich aufgelegt, die Party war dementsprechend bis zum Frühaufstehbedingten selbstverordneten Ende (später als heute!) der Knüller. Was bleibt? Nächstes Mal besser machen. Wenn der Eintritt frei bleibt tu ich mir die Chose nochmal an. [...] […] Probedauer: 0.00 Uhr- 2.30 Uhr, Ort: Mephisto, Drogen: 3 Schluck Bier, 3 Schluck Wein. Es mag an den fehlenden Drogen gelegen haben, wurde mir zumindest versucht zu verklickern, oder einfach an der teils schlechten Leistung der DJs, zumindest hat BÄM mich keineswegs gefesselt, eher alle halbe Stunde mal dazu gebracht über das Gehen nachzudenken. Naja Maximal und die Filtertypen haben das gemacht was sie immer machen, viel Bumm, viel Bass. Leider Gottes scheinen ihnen die Perlen auszugehen, was die Party schwerfällig und nur mit Unterbrechungen tanzbar gemacht hat (es sei denn man war vollkommen neben der Spur dann ging das durchgehend haben Feldstudien ergeben). So wurde z.B. (ich wette nicht) Shingaling von John Paul Ades und Vincent Thomas geliefert, was zwar die ersten Minuten mit fettem Beat zu begeistern weiß, danach prompt in die Mittelmäßigkeit abschwirrt, Brasilianischer Rhytmus or whatever sei Dank. Von Liedern dieses Kaliber dann 3 oder 4 hintereinander und alles was einem in den Kopf kommt ist »Fick den Clubkontext!«. Um kurz den Gegenbeweis zur These mit den Drogen aufzustellen: Bei der Party nach Play it again Karl war ich auch nüchtern, die DJs haben aber vorzüglich aufgelegt, die Party war dementsprechend bis zum Frühaufstehbedingten selbstverordneten Ende (später als heute!) der Knüller. Was bleibt? Nächstes Mal besser machen. Wenn der Eintritt frei bleibt tu ich mir die Chose nochmal an. […]

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by: karl der raver war sehr gefragt « im*moment*vorbei http://einblog.blogsport.de/2008/10/25/rave-karl/#comment-816 Sun, 26 Oct 2008 20:56:52 +0000 http://einblog.blogsport.de/2008/10/25/rave-karl/#comment-816 [...] das war ein gelungenes wochenende! die techno-tofuschnitzeljagd am sonnabend hatte zwar das wetter betreffend nicht die besten vorraussetzungen, aber es waren trotzdem erstaunlich viele leute und soundsysteme (7?) vor ort. vom ostbahnhof gings diesmal mit der regionalbahn in die city-west. raven am kurfürstendamm - back to da roots… die beuche beim h&m und douglas haben nochmal gezeigt, dass diese blöden proll-security-deppen einfach keinen spaß verstehen aber das war eigentlich ja auch klar. hab leider erst vier videos hochgeladen und nachdem das problem mit den leeren akkus gelöst war, hat recht schnell die karte ihr limit erreicht, weswegen die doku meinerseits nur bis zum breitscheidplatz möglich war. aber es gab ja auch professionell fotograf_innen und eine unmenge an “freizeitmedienaktivist_innen”, die sicher einiges zu bieten haben. nach der technoschnitzeljagd gings ohne große umwege in den festsaal kreuzberg. die podiumsveranstaltung mit dem sperrigen titel ““Play it again, Karl” - Was ist eigentlich Kritik im Sinne der Kritik der Politischen Ökonomie?” war extrem gut besucht und hatte auch inhaltlich was zu bieten. besonders haben mir michael heinrich und anne steckner gefallen. aufgrund der aktualität gings natürlich viel um die finanzkrise. direkt im anschluß rockten dj king fehler, die small town girls und die sportbrigade sparwasser (diesmal in sparbesetzung) den saal. außerdem hatte sich zu der party prominenz von außerhalb angekündigt. kurz und knapp - das letzte mal das ich mich im festsaal so gut amüsiert habe liegt schon ne ganze weile zurück. die zeitumstellung hat uns auch nochmal ne stunde geschenkt und nun heißt es nicht nur nach hause kommen wenns hell wird, sondern auch aufstehen wenns schon dunkel ist… hier noch zwei videos von der tofuschnitzeljagd: [...] […] das war ein gelungenes wochenende! die techno-tofuschnitzeljagd am sonnabend hatte zwar das wetter betreffend nicht die besten vorraussetzungen, aber es waren trotzdem erstaunlich viele leute und soundsysteme (7?) vor ort. vom ostbahnhof gings diesmal mit der regionalbahn in die city-west. raven am kurfürstendamm – back to da roots… die beuche beim h&m und douglas haben nochmal gezeigt, dass diese blöden proll-security-deppen einfach keinen spaß verstehen aber das war eigentlich ja auch klar. hab leider erst vier videos hochgeladen und nachdem das problem mit den leeren akkus gelöst war, hat recht schnell die karte ihr limit erreicht, weswegen die doku meinerseits nur bis zum breitscheidplatz möglich war. aber es gab ja auch professionell fotograf_innen und eine unmenge an “freizeitmedienaktivist_innen”, die sicher einiges zu bieten haben. nach der technoschnitzeljagd gings ohne große umwege in den festsaal kreuzberg. die podiumsveranstaltung mit dem sperrigen titel ““Play it again, Karl” – Was ist eigentlich Kritik im Sinne der Kritik der Politischen Ökonomie?” war extrem gut besucht und hatte auch inhaltlich was zu bieten. besonders haben mir michael heinrich und anne steckner gefallen. aufgrund der aktualität gings natürlich viel um die finanzkrise. direkt im anschluß rockten dj king fehler, die small town girls und die sportbrigade sparwasser (diesmal in sparbesetzung) den saal. außerdem hatte sich zu der party prominenz von außerhalb angekündigt. kurz und knapp – das letzte mal das ich mich im festsaal so gut amüsiert habe liegt schon ne ganze weile zurück. die zeitumstellung hat uns auch nochmal ne stunde geschenkt und nun heißt es nicht nur nach hause kommen wenns hell wird, sondern auch aufstehen wenns schon dunkel ist… hier noch zwei videos von der tofuschnitzeljagd: […]

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