Bescheuert III

Das in Berlin einiges nicht so läuft, wie man sich das von emanzipatorischen Bewegungen so vorstellt ist nun beileibe nichts neues.
Auch der Antifa-Versand hat sich spätestens mit dem Werbemobilisierungsplakat1 für Hamburg alle Mühe gegeben diesem Zirkel der Durchgeknallten beizustehen. Das es mit ein bißchen K.I.Z. Klassenfahrtatmosphäre noch nicht getan ist, musste Baushaustapete feststellen. Der Antifa-Versand hält es nun für nötig nochmal was richtig intelligentes zur Debatte um Gentrifizierung beizutragen.
„Die Yuppie Scum“ lautet die Aussage, die die_der geneigte Träger_in demnächst durch die Yuppie geplagten Innenstädte tragen soll, quasi um den Reichen jetzt mal so richtig den Arsch auf Grundeis gehen zu lassen.
RedStuff, ganz informativ, verliert noch ein paar Worte dazu. Unter dem Titel „Die Message ist klar“, das Ganze sei ein Remake von allem möglichen, das ja „legendär“ sei. Mit diesem Legendenkult eine inhaltliche Debatte zu ersetzen, oder einfach mal ein Statement, was denn den Tod an Menschen „cool“ mache, nur weil sie reicher als ihr seid, Pech, oder weil irgendwo irgendwer legendär gewesen ist?
Tragbar ist das nicht. Man möchte eher meinen inhaltliche Regression sei der richtige Ausdruck. Aber bei genauerer Betrachtung haben RedStuff, ALB und Co. ganz einfach den Faschismus als Gegner hintangestellt und verteidigen die Demokratie auf neuen Wegen in Form des Kampfes gegen Gentrifizierung. Und wo früher die Nazis herhalten mussten, und das durchaus zu Recht, werden die Yuppies nun zum neuen Objekt ernannt, an dem die linken Militanzverlangen ihre praktische Artikulation finden. Ob da über Menschen mit Anzügen in der Köpi gelästert wird, vermeinliche Yuppies in Cafés angeggriffen werden, oder jetzt als Ende Fahnenstange Yuppies sterben müssen, damit sie leben können.
Mit „They gonna privatize the air“ einem 40 Seiten langen Reader, versuchte die ALB dabei schon früher diesen Jahres die inhatliche Grundlage zu legen. Und wo schon oben in der Parole die Nazis durch die Yuppies ersetzt werden, wird im Reader die Gentrifizierung zum Gegenstand der Kritik wie es früher der Faschismus war, und es folgen elendig lange Ausführungen über Mietpreise, Stadtumstrukturierung und alles weitere, und es wird vollkommen Vergessen, das die Entwicklungen in Berlin und anderswo nicht vom Himmer fallen sondern gesellschaftliche Ursachen haben, den Kapitalismus also mal schuldig zu machen, das ist anscheinend nicht Anspruch der Bewegungslinken, eher auf Kuschelkurs mit der bürgerlichen Gesellschaft gehen und versuchen „die Leute da abzuholen wo sie stehen“. Unablässig möchte man da Hans-Jürgen Krahl zitieren:

›Die Anbiederung ans falsche Bewußtsein hat dieses noch nie verändert‹

♥Tekknoatze

  1. Danke, politisches Plakat! [zurück]
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25 Anmerkungen zu »Bescheuert III«


  1. 1 MPunkt 09. Oktober 2008 um 18:55 Uhr

    Die Demokratie gegen die Nazis verteidigen taugt was, die Demokratie gegen Yuppies verteidigen nicht? Warum denn?

  2. 2 Zombielinker 09. Oktober 2008 um 23:08 Uhr

    Nun ja – Zwischen Faschismus, der versucht den Zwängen des Kapitals durch direkte gewalttätige Eingriffe eines autoritären Staates Einhalt zu gebieten, und Städteumstrukturierung, die im Zwang der Wertverwertungs der Kapitale, die in den Szene-Stadtteilen lohnende Märkte erblickt haben, angelegt ist, herrscht doch ein gewaltiger Unterschied. Von daher können auch die Träger dieser Ideologien nicht wirklich verglichen werden, was um so bezeichnender für eine Personalisierung, wie sie die ALB betreibt, ist. Überspitzt könnte man meinen, gegen Nazis ist die ALB auch nur noch aus dem selben Grund wie die meisten Bürger: Das Monopol auf Nationalismus sichern.

    Mit der Vorstellung, man müsste die Demokratie, vor den Faschisten schützen, aufzuräumen ist aber natürlich trotz alledem richtig, schließlich fällt Nationalismus nicht vom Himmel sondern ist objektiv in kapitalistischen Gesellschaften.

    LG,
    Zombielinker

  3. 3 rockstar 09. Oktober 2008 um 23:11 Uhr

    na mpunkt, weil die yuppies die demokratie doch garnicht angreifen!

  4. 4 ♥Tekknoatze 09. Oktober 2008 um 23:29 Uhr

    MPunkt: Wo hab ich das denn bitte gesagt? Ich habe gesagt, dass ich es verständlich finde gegen Fachist_innen militant vorzugehen. Aber sicher nicht um die Demokratie zu verteidigen, das versuchst du nur andauernd in den Mund zu legen.

    ♥Tekknoatze

  5. 5 rockstar 10. Oktober 2008 um 0:15 Uhr

    aber wozu willste denn umbedingt gegen faschisten militant vorgehn, wenn du die demokratie nicht vor denen verteidigen willst?
    da wär es doch, wenn überhaupt, sinnvoller an terminen von nazidemos ganz im sinne der red stuff buttons protest durch sachschaden zu praktezieren und mal eben das kapitalistische wirtschaften an zu greifen und meinetwegen ne fabrik, bank, polizeidirektion zu sprengen.
    wenn der staat dann diesen angriff auf sich und sein wirtschaftssystem erst ein paar mal erlebt und ihm klar ist, dass das ja passiert, weil er den faschisten das demonstrieren erlaubt, dann überlegt er sich wohl 2mal wem er das demonstrationsrecht noch zukommen lässt und wem nicht.

  6. 6 tee 10. Oktober 2008 um 1:12 Uhr

    satire, rockstar?!

  7. 7 huenerei 10. Oktober 2008 um 1:29 Uhr

    wenn ick in einer werbeagentur arbeiten wuerde, wuerd ich das shirt mit dem yuppie thema anziehen. ;-)

  8. 8 rockstar 10. Oktober 2008 um 1:59 Uhr

    @tee: zumindest ab der eingangsfrage

  9. 9 ♥Tekknoatze 10. Oktober 2008 um 2:23 Uhr

    Auf deine Satire werd ich nicht eingehen rockstar, deine Anfangsfrage kann mit einem „um mich zu schützen“ beantwortet werden. Komisch, dass es hier schon wieder um eine Antifa-Debatte geht…

  10. 10 rockstar 10. Oktober 2008 um 2:48 Uhr

    dann kick doch lieber den kapitalismus um dich zu schützen.
    ne, wie das die leute damals in buchenwald schon gesagt haben mit dem wurzeln vernichten.

    auch wenn ich nicht so der fan davon bin alles böse vom faschismus her zu leiten, aber wenn, dann halt so rum zum antikapitalismus kommen.

  11. 11 rockstar 10. Oktober 2008 um 2:50 Uhr

    vernichten, nicht bekämpfen. kannst vielleicht nachträglich noch ändern, bitte.

  12. 12 tee 10. Oktober 2008 um 3:13 Uhr

    dann kick doch lieber den kapitalismus um dich zu schützen.

    solch einen blödsinn kann ich nur drauf zurückleiten, dass du die antifakritik einfach nicht peilst, bzw. ganz ganz dumm was nachplapperst, und wahrscheinlich auch noch nie faschoprobleme hattest. aber du fühlst dich bestimmt voll kommunistisch und so …

    ps: lesekreise gegen nazistress! jetzt jetzt jetzt!!!

  13. 13 ♥Tekknoatze 10. Oktober 2008 um 3:41 Uhr

    rockstar: klar gilt es den faschismus sowie die wurzeln des faschismus zu bekämpfen, aber eben UND, nicht ODER.
    und, dass der kapitalismus bekämpft gehört, musst du mir wohl kaum erklären. peace.

  14. 14 MPunkt 10. Oktober 2008 um 7:03 Uhr

    @ Admin:

    Bla, klar schützt man sich sinnvoller Weise auch davor, von Faschos verprügelt zu werden. Du schreibst jedoch:

    Tragbar ist das nicht. Man möchte eher meinen inhaltliche Regression sei der richtige Ausdruck. Aber bei genauerer Betrachtung haben RedStuff, ALB und Co. ganz einfach den Faschismus als Gegner hintangestellt und verteidigen die Demokratie auf neuen Wegen in Form des Kampfes gegen Gentrifizierung. Und wo früher die Nazis herhalten mussten, und das durchaus zu Recht, werden die Yuppies nun zum neuen Objekt ernannt, an dem die linken Militanzverlangen ihre praktische Artikulation finden.“

    Also haben laut Dir die Antifas früher die Demokratie gegen den Faschismus verteidigt, was auch gut so war, jetzt verteidigen sie die aber gegen Yuppies, was schlecht so sei. Und da ist schon mal der Hinweis angebracht, dass es überhaupt ein Fehler ist, die demokratische Herrschaft zu verteidigen, egal gegen wen. Mit Selbstschutz hat das übrigens auch nix zu schaffen, und zwar nicht nur, weil das ein politisches Programm ist, statt nur die Voraussetzung zu erhalten, überhaupt eins vertreten zu können, sondern auch, weil da ausgerechnet der demokratische Gewaltmonopolist geschützt wird, welcher einem doch permanent Schädigungen zufügt und auch noch ganz andere in petto hat.

    ***

    Dass die Eigentumsordnung, aus der auch folgt, überhaupt Miete zahlen zu müssen, das Problem ist und nicht, dass Yuppies Szeneheinis verdrängen, weil die höhere Mieten zahlen können, soll damit übrigens nicht bestritten sein.

  15. 15 Argumenteprüfer 10. Oktober 2008 um 8:40 Uhr

    und, dass der kapitalismus bekämpft gehört, musst du mir wohl kaum erklären. peace.

    Doch, ganz sicher. Denn wenn Du schreibst:

    Aber bei genauerer Betrachtung haben RedStuff, ALB und Co. ganz einfach den Faschismus als Gegner hintangestellt und verteidigen die Demokratie auf neuen Wegen in Form des Kampfes gegen Gentrifizierung. Und wo früher die Nazis herhalten mussten, und das durchaus zu Recht, werden die Yuppies nun zum neuen Objekt ernannt, an dem die linken Militanzverlangen ihre praktische Artikulation finden.

    Schon merwkürdig: Militanz gg. Nazis findest Du verständlich, aber bei Profiteuren des Kapitalismus nun nicht mehr. Nun entscheid Dich mal.

    Zudem ist es eine falsche Bestimmung, den Linken dort „Militanzverlangen“ unterzujubeln. Du abstrahierst nämlich vom konkreten politischen Anliegen der Linken und tust so, als ginge es denen – so psycho-mäßig – nur um Militanz, die sich mal so und mal so äußert. Dabei setzen die nun Militanz ein, wie es zum Zweck passt. Eine Veranstaltung der ALB zum Thema wird ja nicht militant erledigt. Militanz kommt doch erst zum Zuge, wenn ein Gegner dem politischen Anliegen der ALB etc eine Gegnerschaft ankündigt, die dann überwunden werden soll.

    P.S. D.h. nicht, dass ich was von Militanz allgemein oder der ALB und Konsorten halte.

  16. 16 rockstar 10. Oktober 2008 um 12:43 Uhr

    @tee: es geht doch hier überhaupt nicht um das thema selbstschutz. mir is letztendlich total egal vor wem ich mich schützen muss. das können faschisten, wie polizisten oder meinetwegen auch aggressive hunde sein. politisch hab ich da überhaupt nichts gewonnen mit meinem selbstschutz.
    antifa ist halt eben nicht nur selbstschutz, sondern eine demokratie-verteidigende ideologie und wenn ich die schon bemühe, dann doch bitte wenigstens soweit gehend, dass ich eben nicht mit extremismus-geschwafel daherkomme, sondern dass ich auch deutlich herausstelle, dass demokratie, wie faschismus auf ein und der selben eigentumsordung beruhen und es diese anzugreifen gilt, statt sich fortwährend an den faschisten ab zu arbeiten.

  17. 17 Hooligay 10. Oktober 2008 um 16:00 Uhr

    Realsatire: Frustrierte Ex-Linke ohne Zukunftsprojekt auf der Suche nach einer „emanzipatorischen“ Identität. Aus mangelnder Kreativität kann diese jedoch nur über Abgrenzung erfolgen und wird damit den eigenen „emanzipatorischen“ Ansprüchen so überhaupt nicht gerecht.

    Das obligatorische Zitat eines Theoretikers der Frankfurter Schule folgt auf den Fuß und manifestiert die Zugangskriterien zum augewählten Kreis – die bildungsbürgerliche Sozialisation.

    Aber Kopf hoch, den für euch bestimmten Platz in der bürgerlich-demokratischen Gesellschaft werdet auch ihr spätestens nach Beendigung des Studiums finden. Die verhasste ALB müsst ihr dann nicht mehr als nationalistische Sozialdemokraten mit strukturell faschistoiden Tendenzen entlaven, sondern könnt sie als ewiggestrig-linke Spinner elitär verachten.

  18. 18 ♥Tekknoatze 10. Oktober 2008 um 16:46 Uhr

    MPunkt, Argumenteprüfer:

    Und da ist schon mal der Hinweis angebracht, dass es überhaupt ein Fehler ist, die demokratische Herrschaft zu verteidigen, egal gegen wen.

    Es macht also für dich keinen Unterschied ob Faschist_innen oder Kommunist_innen die Demokratie stürzen wollen? Aber es macht doch gerade einen Unterschied obs nun ins reaktionäre abdriftet oder nicht. Demnach macht es dann doch wieder nen Unterschied.
    Ich habe übrigens nicht gesagt, dass ich es cool fand, dass die ALB und deren Freund_innen sich vorher aufs Demokrativerteidigen gegen Faschos gelegt haben, ich das cool fand, und nur jetzt wo sie sich Yuppies rausgegriffen haben, Demokrativerteidigen auf einmal scheiße ist.
    Das „zu Recht“ in Bezug auf die Nazis bezog sich auf militante Auseinandersetzungen. Nazis als besonders Bekloppte der kapitalistischen Schädigung haben sich weit außerhalb des Feldes gestellt, mit denen noch eine vernünftige, oder überhauüt eine Kommunikation möglich ist. Gegen Nazis vorzugehen beinhaltet immer ein Quantum Selbstschutz, oder Schutz für andere.
    Parallel Yuppies als Schuldige eines systematisch unterdrückenden Problems hinzustellen, gar zu deren Tod aufzurufen ist schlicht und einfach falsch. Aber da sollte ja eigentlich kein Dissens bestehen.
    Insofern bleibe ich auch bei meiner Formulierung des Militanzverlangens, da wo früher der Naziaufmarsch zu Vermutungen ala „da geht was“ veranlagt hat und das seitdem Antifaschismus staatstragend geworden ist und antifaschistische Mobilisierungen aus der radikalen Linken immer kleiner werden, nicht mehr leisten kann wird jetzt wieder der Hass auf die Reichen auserkoren. Das Militanzverlangen, die Sehnsucht nach dem „da geht was“ äußert sich halt an einem anderen Gegenstand, hat sich aber im Grunde nicht wirklich verändert. Aus eigener Sozialisation kann ich dir sagen, dass dieser Faktor nicht unterschätzt werden sollte.

    ♥Tekknoatze

  19. 19 MPunkt 10. Oktober 2008 um 18:20 Uhr

    Nein, das heißt, dass ich, wenn ich Gründe gegen die Demokratie wie gegen die Nazis weiß, Gegner von beiden bin, statt den demokratischen Personenkult (freie Wahlen) gegen den faschistischen als Variante, sich die Zustimmung der Nationalisten abzuholen, zu verteidigen. Weshalb es mir gerade nicht egal ist, ob die Demokratie nun von Nazis oder von Kommunisten gestürzt wird, weil ich doch keine andere Form des bgl. Staates will, sondern gar keinen.

    Ansonsten kann selbstverständlich auch ein Nazi seine Fehler einsehen. Bornierter als die meisten demokratischen Nationalisten können die gar nicht sein. (Höchstens eher bereit, Dir dafür ein paar aufs Maul zu hauen.)

    Und wenn Gewalt gegen Nazis was taugen soll, weil die eh für kommunistische Agitation nicht zu erreichen sind, warum soll man dann nicht gegen Reiche gewalttätig sein? Die haben doch gar keinen objektiven Grund, sich gegen den Kapitalismus zu wenden. (Dass der durch Gewalt gegen Reiche nicht abgeschafft ist, musst Du mir nicht erzählen, ist aber auch nicht mein Punkt.)

  20. 20 ♥Tekknoatze 11. Oktober 2008 um 17:02 Uhr

    Mein Punkt Nazis auf’s Maul zu hauen ist auch nicht alleine derer, weil sie für kommunistische Agitaton nicht zu haben sind. Dann könnte man tatsächlich nicht nur die Reichen vermobben sondern beinahe jede_n, weil wirklich viele sind nun ja anscheinend nicht am Kommunismus interessiert.
    Zum Thema reden oder nicht reden: Auf der Antifa-Konferenz hat Freerk Huisken ein Podium mit zwei Vertreter_innen demokratischer Positionen bestritten. Ich gehe doch wohl recht in der Annahme, dass Freerk aber wiederum kein Podium mit Rechtspopulist_innen oder Faschist_innen abhalten würde, eben weil ihre Auslegegung der Ideologien komplett verrrückt und indiskutabel ist.
    Und wie ich bei rockstar schon geschrieben habe:“Antifaschismus ist die zweckrationale Verteidigung der eigenen Möglichkeit Kritik zu betreiben.“

    ♥Tekknoatze

  21. 21 ignaz 12. Oktober 2008 um 8:07 Uhr

    @ hooligay: word.
    @alle außer MPunkt: OPFAZ ALTA!!!
    checkt lieber die scheisse hier und werdet wieder links ihr halluzinierten wahnfrieds: http://ignaz.blogsport.de/2008/10/11/auf-gestern/

  22. 22 tee 12. Oktober 2008 um 20:08 Uhr

    und werdet wieder links

    HA HAAA! ignaz, immer für ’nen witz gut.

    und rockstar:
    ich hab nur den inhalt deines satzes geprüft, in dem du kapitalismus abschaffen zum tauglichen mittel gegen nazistress („um dich zu schützen.“) erklärt hast.

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